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Neuer Trend: Schulgesundheitspfleger/innen

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Neuer Trend: Schulgesundheitspfleger/innen

Gesundheitsbildung kommt in vielen Bundesländern in Deutschland deutlich zu kurz. Daher sind Schulgesundheitspfleger/innen eine mehr als interessante Alternative, um das Thema Gesundheit in die Schulen tragen zu können. Vor einigen Jahren wurde das Berufsbild der klassischen „Krankenschwester“ vergrößert und das Thema Gesundheitsvorsorge in die Ausbildung aufgenommen.

In Ländern wie den USA, Schweden, Finnland oder Großbritannien, werden Schüler in den Grundschulen und weiterführenden Schulen durch „Schulschwestern“ in den Bereichen Gesundheit und Krankheit beraten. Auch präventive Angebote, um chronischen Erkrankungen wie Diabetes zu verhindern, gehören zum Angebot. Durch dieses Angebot an den Schulen könnte ebenfalls die finanzielle Belastung der Krankenkassen verringert werden. Daher könnte auch die Finanzierung von Schulgesundheitspfleger/innen zum Teil durch die Kassen aufgefangen werden. So würden die Krankenkassen auch ihrem gesetzlichen Auftrag nachkommen, für die Bevölkerung in Deutschland ein flächendeckendes Gesundheitsförderungsprogramm zu implementieren.

mögliche Aufgabenfelder eines Schulgesundheitspflegers:

 

  • Betreuung von erkrankten Schulkindern
  • Beratung im Bereich Ernährung
  • Erste-Hilfe leisten
  • Integration und Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit Behinderung
  • Beratung von Lehrern, Schülern und Eltern im Bereich Gesundheit und Medizin
  • Untersuchungen um die Gesundheit der Kinder zu kontrollieren. Auch bei chronischen Erkrankungen

 

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