Schon gewusst? Die Pendler und der Stress

Lange und weite Arbeitswege schlagen aufs Gemüt und können als Stressfaktoren, die psychische Erkrankungen fördern, identifiziert werden. Darauf deutet eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK hin. Die Statistik zeigt, dass je weiter die Pendelstrecke, umso mehr Fehltage wegen psychischer Erkrankungen. Damit sind speziell Pendler mit einer Wegstrecke von mindestens 50 km gemeint. Von äußeren Umständen abhängig zu sein, Ängste sowie das Gefühl, mit den Anforderungen des Alltags nicht zurecht zu kommen, belasten die Seele. Ein kürzerer Arbeitsweg wäre daher sinnvoll, allerdings ist das nicht immer möglich. Da hilft nur eins und zwar das Beste daraus zu machen und auf der Fahrt zu entspannen, Bücher zu lesen oder Musik zu hören. Mehr zu diesem Thema findest Du hier.

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