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Pflegeoffensive im Ruhrgebiet

Quelle: pixabay.com

Pflegeoffensive im Ruhrgebiet

Die Pflege hat einen schweren Stand heutzutage. Imageprobleme, Personalmangel und schlechte Bezahlung sind nur einige der Schlagwörter, die in diesem Zusammenhang fallen. Deswegen haben sich jetzt 30 Anbieter von Pflegedienstleistungen beim der Ruhrgebietskonferenz Pflege zusammengeschlossen und wollen in Zukunft besser miteinander interagieren, um den Pflegeberuf in NRW wieder beliebter zu machen. Der regionale Schwerpunkt dieser Aktion liegt im Ruhrgebiet, da dort besonders viele alte Menschen leben, wenn man sich die Durchschnittswerte von NRW anschaut.

Der Bedarf, mehr Pflegekräfte in die Ruhr-Region zu bekommen wird in den nächsten Jahren nochmal eminent steigen. Prognosen erläutern, dass in den kommenden zwei Jahrzehnten sich die Zahl der Pflegebedürftigen verdoppeln wird. Deshalb liegt ein besondere Fokus auf der ambulanten Versorgung, da dort natürlich auch direkt proportional der Bedarf ansteigen wird. Zudem gilt weiterhin der Grundsatz „ambulant vor stationär“, der besonders in bevölkerungsstarken Regionen wie dem Ruhrgebiet unbedingt verfolgt werden muss. Denn stationäre Einrichtungen der Altenpflege werden den Bedarf nicht zu 100% übernehmen können.

Ziele des Zusammenschlusses:

  • Image der Pflege aufpolieren
  • Wettbewerb um die Pflegekräfte untereinander absprechen
  • innovative Konzepte der Betreuung entwickeln und gemeinsam umsetzen

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