Zwischenbilanz zum Landarztmangel in Bayern

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Heute hat das bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege eine Pressemitteilung veröffentlicht, die den aktuellen Stand Niederlassungsförderung für Ärzte im ländlichen Bayern wiedergibt.

Am Freitag überreichte Ministerin Huml (CSU) den 500. Förderbescheid an einen Hausarzt aus dem bayerischen Altdorf bei Nürnberg. Das Programm unterstützt Fach- und Hausärzte bei der Gründung einer eigenen Praxis.

Neben dem Programm, das die Neueröffnung von Praxen unterstützen soll, hat das Ministerium auch ein Programm installiert, welches Medizinstudenten mit einem Stipendium unterstützt, wenn sie sich verpflichten nach dem Studium für eine festgelegte Zeitspanne im ländlichen Raum tätig zu werden. Dieses Stipendium wurde seit der Einführung schon 204 mal vergeben.

Die Ministerin unterstrich: „Mein Ziel ist es, junge Ärztinnen und Ärzte für den ländlichen Raum zu begeistern. Denn: Jeder dritte Hausarzt in Bayern ist derzeit über 60 Jahre alt. Der Generationswechsel muss zum Wohle der Menschen im Land gelingen. Umso erfreulicher ist es, dass das bayerische Förderprogramm so gut angenommen wird.“

 

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Oliver Weymannhttps://carewelt.de/
B.A. Pflegepädagogik Abschluss 2021; Examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger

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