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Coronavirus Selbsttest kaufen

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Coronavirus Selbsttest kaufen

Es ist soweit! Der erste wissenschaftlich fundierte Coronavirus Selbsttest für zu Hause steht zum Verkauf. Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485. Mit dem Coronavirus-Selbsttest können Sie sich jetzt selbst testen ohne in eine überfüllte Praxis fahren zu müssen. Das neue Angebot kommt von der Firma cerascreen® und wir haben das Angebot mal unter die Lupe genommen:

Endlich Gewissheit ob Corona-postiv durch Selbsttest

Verschaffen Sie sich bei Verdacht auf COVID-19 Klarheit, ob Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben oder nicht. Die Firma cerascreen® hat den ersten Coronavirus Selbsttest für die private Anwendung zu Hause entwickelt.

Einfach den Coronavirus Selbsttest online kaufen und damit sich und andere Menschen schützen und medizinisches Personal keinem Infektionsrisiko mehr aussetzen.

Wie wird der Coronavirus Selbsttest durchgeführt?

Das gute an dem COVID-19 Selbsttest ist, dass er ohne Probleme in der geschützten häuslichen Umgebung, diskret und einfach durchgeführt werden kann. Sie bekommen das Paket direkt nach Hause geschickt.

Der Abstrich erfolgt im Rachenbereich der zu testenden Person. Mit einem Abstrichtupfer entnehmen Sie selbst einen Abstrich der Schleimhaut Ihres Rachens. Für die exakte Durchführung ist dem Testpaket eine bebilderte Anleitung beigelegt. Um keine falsch-negativen Ergebnisse zu bekommen, müssen sich die Anwender jedoch strikt an die Anleitung halten, denn auch beim Selbsttest auf Corona zählt: Abstriche an der Nasenspitze oder Zunge bringen nichts. Die Anwender müssen tatsächlich mit dem Abtrichtupfer bis in den Rachen.

Ist der Corona Selbsttest durchgeführt, wird online die Abholung der Testprobe angefordert. Die Probe wird dann bei Ihnen zu Hause per DHL Express abgeholt.

Sobald ein Testergebnis des COVID-19 Selbsttests feststeht, erhält man über die mein cerascreen®-App oder sein Benutzerkonto auf der Website seinen Ergebnisbericht. Der Bericht ist ganz simpel über Smartphone, Tablet oder Computer einzusehen und kann bei Bedarf auch ausgedruckt werden.

Wie zuverlässig ist der Coronavirus Selbsttest?

Der cerascreen® Coronavirus-Test erfüllt die gesetzlichen Anforderungen eines in-Vitro Diagnostikums (IVD) für Endanwender. Mehr Informationen findest du hier. Der Coronavirus Selbsttest ist aktuell das einzige Testverfahren, welches den qualitativen Anforderungen entspricht und diese Form der Testung auf COVID-19 ermöglicht. Somit hat sich die Firma cerascreen® mit ihrem Coronavirus-Selbstest* einen absoluten Wettbewerbsvorteil erarbeitet.

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Vorteile des COVID-19 Selbsttests

Der wissenschaftlich etablierte Coronavirus Selbsttest (zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485) verspricht die höchstmögliche Diagnose-und Ergebnissicherheit durch Zusammenarbeit mit deutschen akkreditierten Humandiagnostik-Fachlaboren nach „Goldstandard“ PCR-Verfahren.

Nach dem Probeeingang vergehen lediglich 24 bis 48 Stunden, dann erhalten Sie bereits Ihr Ergebnis vom Coronavirus Selbsttest. Eine Expressabholung von zu Hause und anfallende Laborkosten sind inklusive.

Die Validierung für Endanwender erfolgt durch drei Ärzte. Ein weiterer Vorteil des Coronavirus Selbsttests ist, dass es kein Infektionsrisiko durch Arztbesuche oder für das medizinische Fachpersonal in Kliniken, Arztpraxen oder Gesundheitsämter gibt.

Und Sie können sich endlich Gewissheit verschaffen, ob sich bei Ihnen tatsächlich um eine COVID-19 Infektion handelt.

Wichtige Fragen zum Coronavirus Selbsttest

Warum auf COVID-19 testen lassen?

Die COVID-19 Erkrankung wird durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst. Bei schweren Krankheitsfallläufen kann ist so eine lebensbedrohliche Infektion der unteren Atemwege kommen. Besonders ältere Menschen (aber auch jüngere) und solche mit Vorerkrankungen Sind davon gefährdet.

Je mehr Menschen sich infizieren, umso größer wird das Problem für unser Gesundheitssystem. Die verfügbaren Krankenhausbetten auf den Intensivstationen reichen dann nicht mehr aus, um alle Patienten versorgen zu können. Auch die Ärzte und das Pflegepersonal stoßen dann an ihre Grenzen.

Umso wichtiger ist es, dass wir alle dazu beitragen, uns und unsere liebsten und alle anderen in unserem größeren Umfeld vor einer Infektion zu schützen. Mithilfe des Coronavirus Selbsttest lässt sich die Ausbreitung von COVID-19 deutlich verlangsamen und langfristig die Zahl der Todesfälle reduzieren.

Wer sollte sich testen?

Das entschiedenste ist das Coronavirus in einem möglichst frühen Stadium der Erkrankung zu diagnostizieren. In der ersten Erkrankungswoche liefert der Coronavirus Selbsttest die aussagekräftigsten Ergebnisse.

Da der Zeitpunkt der Testung also extrem wichtig, ist es sinnvoll einen Test zu Hause vorrätig zu haben, um bei eventuell auftretenden Symptomen, sofort reagieren zu können. Grippeähnliche Symptome sind Fieber, trockener Husten und Atembeschwerden.

Wichtig: Sollten schwerwiegende Symptome wie Schmerzen, akute Atemnot oder hohes Fieber auftreten, wenden Sie sich umgehend an das Gesundheitsamt oder Ihre Hausärztin oder Hausarzt. In ganz schweren Fällen tätigen Sie sofort den Notruf oder melden sich beim kassenärztlichen Notdienst unter der 116 117.

Wie funktioniert der Coronavirus Selbsttest?

Im gelieferten Testkit ist ein langer Abstrichtupfer enthalten. Damit können Sie sich selbst einen Abstrich der Rachenschleimhaut entnehmen. Es ist wichtig, dass der Test korrekt durchgeführt wird, um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten. Der Abstrichtupfer muss weit genug in den hinteren Rachenbereich geführt werden und darf keine andere Stelle wie z.B. Zunge oder Lippe berühren.

Die bebilderte Gebrauchsanleitung, die ebenfalls im Testpaket enthalten ist, führt sie Schritt für Schritt durch den Coronavirus Selbsttest. Sollten Sie trotzdem Fragen haben oder unsicher sein, können Sie sich 24 Stunden am Tag vertrauensvoll an die Gesundheitsexperten von cerascreen® wenden.

Das genutzte Messverfahren des Labors ist die so genannte Polymerase-Kettenreaktion (polymerase chain-reaction), kurz PCR. Mithilfe dieses Verfahrens können bereits kleinste Mengen der Erbinformation des Virus in der Abstrichprobe nachgewiesen werden.

Spätestens 3 Tage nach dem Einschicken des Coronavirus Selbsttests erhalten Sie ihr aussagekräftiges Ergebnis.

Wie aussagekräftig ist das Ergebnis des COVID-19 Selbsttests?

Der Test wird in medizinischen Labors, unter Verwendung des PCR–Messverfahrens, durchgeführt. Somit basiert der Selbsttest auf den etablierten medizinisch-wissenschaftlichen Standards zur Feststellung der Coronavirus Infektionskrankheit. Auch in deutschen Kliniken wird dieses Verfahren angewendet, welches derzeit als aussagekräftigste Messmethode gilt.

Was sagt mir das Testergebnis?

Die Auswertung des Berichts zeigt Ihnen, ob der Coronavirus Selbsttest positiv oder negativ ausgefallen ist.

Bei einem positiven Ergebnis können Sie mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass sie an COVID-19 erkrankt sind. Da der Test eine hohe Spezifität hat, ist bei einem positiven Ergebnis eine Infektion mit dem Coronavirus sehr sicher.

Leider besteht auch die Möglichkeit, wie bei vielen medizinischen Tests, dass es zu einem falsch negativen Testergebnis kommt. Das bedeutet, dass sie mit COVID-19 infiziert sind, aber der Coronavirus Selbsttest negativ ausfällt.

Nach Angaben des Robert-Koch-Institut (RKI) kann es dafür verschiedene Gründe geben:

  • Testdurchführung: ist der Selbsttest nicht ordnungsgemäß durchgeführt, kann es sein, dass der entnommene Abstrich nicht von der Schleimhaut des Rachens stammt. Somit können keine vorhandenen Coronaviren nachgewiesen werden.
  • Zeitpunkt: Im Rachenraum ist der SARS-CoV-2 vor allem in der ersten Erkrankungswoche nachweisbar. In der zweiten Erkrankungswoche sind bei einigen Fällen die Viren in die unteren Atemwege (z.B. Lunge) gewandert. Im Rachenbereich befinden sich dann nur noch wenige oder keine Viren mehr. Dann sind die Viren durch den Abstrich von der Rachenschleimhaut unter Umständen nicht mehr nachzuweisen. Deshalb zögern Sie nicht rechtzeitig einen Coronavirus Selbsttest durchzuführen.

Was tun, wenn das Ergebnis positiv ausfällt?

Bei positiven Testergebnis sind die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zu befolgen.

Es wird empfohlen sich umgehend bei der Stelle zu melden, die für ihre Region bzgl. Verwaltung der Coronavirus–Fälle zuständig ist. In der Regel ihr örtliches Gesundheitsamt. Natürlich können Sie aber auch vor ab ihre Hausärztin oder ihrem Hausarzt anrufen.

Da es sich bei dem Coronavirus um eine meldepflichtige Infektionskrankheit handelt, ist das Fachlabor dazu verpflichtet ein positives Testergebnis an das örtliche Gesundheitsamt zu melden.

Die Ärztinnen und Ärzte sowie die Behörden vor Ort entscheiden dann, ob ein Arztbesuch notwendig ist oder sie sich in häusliche Quarantäne begeben müssen. Während der Quarantäne sollten Sie weiterhin in engem Kontakt mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt bleiben, um ihre Symptome besprechen zu können.

Was tun, wenn das Ergebnis negativ ist?

Die Empfehlungen bei einem negativen Test Ergebnis hängen von ihren individuellen Symptomen ab. Treten keine spezifischen Symptome auf, können Sie davon ausgehen, dass sie sich vermutlich nicht mit COVID-19 infiziert haben. Dennoch bitten wir Sie sich an die in Ihrem Bundesland vorgeschriebenen Regeln die Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote zu halten.

Treten trotz negativen Testergebnis verdächtige Symptome wie Fieber oder trockener Husten auf, bietet es sich an, vorsichtshalber in häuslicher Quarantäne zu bleiben. So können Sie niemanden anstecken, falls der Test falsch negativ war.

Die Empfehlungen des Robert-Koch-Institut es sind in diesem Fall eindeutig: Liegt ein begründeter Verdacht vor, trotz eines negativen Testergebnisses, sollte auf jeden Fall ein weiterer Test durchgeführt werden.

Sind Sie sich unsicher oder verschlimmern sich womöglich ihre Symptome, rufen Sie bitte ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt bzw. bei den örtlichen Gesundheitsbehörden an.

Gibt es eine Corona Virus-Hotline?

Haben Sie dringende Fragen zum Thema Coronavirus bitten wir Sie ihren Hausarzt oder die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes mit der Nummer 116 117 zu kontaktieren. Wenn sie unter verdächtigen, aber nicht lebensbedrohlich und Symptomen wie hohes Fieber oder Kurzatmigkeit leiden, können Sie diese Nummer ohne weiteres anrufen.

Im Notfall (z.B Akute Atemnot) wählen Sie bitte sofort den Notruf unter 112.

Werden die Kosten von Krankenkassen oder Krankenversicherung übernommen?

Leider werden die Kosten für den Coronavirus Selbsttest derzeit von den Krankenkassen (gesetzlichen Krankenversicherungen) nicht übernommen.

Allerdings könnte es sein, dass einige private Krankenversicherungen die Kosten tragen. Sind sie privat versichert, fragen Sie am besten bei ihrer Krankenversicherung nach.

 

Sie können aber mit dem Gutscheincode „carewelt15“ einen Rabatt von 15% auf den Preis für den Coronavirus-Selbsttest bekommen! hier klicken

Was bedeutet SARS-CoV-2 und COVID-19?

Bei SARS-CoV-2 handelt es sich um die wissenschaftliche Bezeichnung für das neuartige Coronavirus. Die Abkürzung SARS-CoV-2 steht für Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 (Schwerwiegendesakutes Atemwegs – Syndrom Coronavirus 2).

Mit COVID-19 wird die Erkrankung, die das Virus auslöst, bezeichnet. Es ist das Kürzel für Coronavirus-Disease-2019 (Coronavirus–Erkrankung–2019). Die Jahreszahl bezieht sich dabei auf den ersten Ausbruch der Erkrankung in China im Dezember 2019.

Das Coronavirus kann Menschen in allen Altersklassen treffen. Kinder unter 15 Jahren sind eher seltener betroffen. Auch bei Säuglingen kam die Erkrankung bereits vor.

Schwere und potenziell gefährliche Krankheitsverläufe sind vor allem bei älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen (z.B Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Lungenkrankheiten, Asthma) zu beobachten. Unter Umständen auch bei Rauchern.

Was sind die Symptome von Coronavirus?

Studien aus China, wo das Virus zuerst ausbrach, haben gezeigt, dass bei rund 80 % der Betroffenen es zu melden oder moderaten Verläufen kam. In diesen Fällen ist unter anderem (meist trockener) Husten, Fieber und manchmal auch Schnupfen aufgetreten. Auch leichte Lungenentzündungen wurden diagnostiziert.

Viele Betroffene zeigen auch keinerlei Symptome, sind aber trotzdem Überträger bzw. ansteckend. Hier spricht man von der so genannten stummen Infektion.

Aktuelle Daten weisen auch darauf hin, dass der Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn ein Symptom für das Coronavirus sein kann.

Bei schweren Krankheitsverläufen kommt es zu einer schweren Lungenentzündung (Neumond nie) mit Atembeschwerden und Atemnot. Das kann bis zu lebensbedrohlichen Lungen- und Organversagen führen.

Weitere Symptome, die jedoch seltener auftraten, sind laut dem Robert Koch Institut:

  • Halsschmerzen sowie Kopf und Gliederschmerzen,
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
  • Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall
  • Hautausschläge
  • Bindehautentzündung

Handelt es sich bei dem Coronavirus Selbsttest um einen Antikörpertest?

Nein. Bei dem Test handelt es sich um einen PCR–Test. Also ein Rachenabstrichtest, der es ermöglicht eine akute Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 nachzuweisen.

Ein Antikörper Test stellt lediglich Antikörper fest, die das Immunsystem gegen das Virus gebildet hat. In der Regel lassen sich diese Antikörper erst feststellen, wenn die Krankheit auskuriert ist und keinerlei Symptome mehr auftreten. Diese Testart wird eingesetzt, um herauszufinden, ob jemand bereits erkrankt war.

Einen Antikörper-Test wird es jedenfalls auch bald bei carescreen geben!

Wo finde ich aktuelle Information zur Coronavirus-Pandemie?

Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie können Sie aus den allgemeinen verfügbaren Berichterstattungen (Tageszeitung, Radio, TV, online) entnehmen. Ebenfalls steht Ihnen die Website des Robert-Koch-Institut umfänglich zur Verfügung. Zudem stellt das Bundesministerium für Gesundheit ausführliche Informationen zur Verfügung.

Wer ist für den Coronavirus Selbsttest geeignet?

Achtung! Der Coronavirus Selbsttest ist nur für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

  • Kinder unter 18 Jahren dürfen den Test nicht alleine durchführen. Außerdem sollte das Testpaket außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
  • Menschen mit motorischen Einschränkungen sollten den Abstrich nicht selbst vornehmen. Bitte lassen Sie sich in diesem Fall von einer weiteren Person helfen, die sich dabei mit Mundschutz und Einweghandschuhen selbst schützt.
 

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