CBD Öl mit Geschmack

CBD Öl mit Geschmack

Das Interesse für CBD Öle nimmt bei immer mehr Menschen in Deutschland zu. Auch wenn die Community hinsichtlich rechtlicher Zweifel manchmal gespalten ist, wagen sich immer mehr an das „Wunder“-Öl der Hanfpflanze und sind davon begeistert. Insbesondere während dieser stressigen Zeit zwischen Lockdowns, Heimarbeit und Unsicherheit schätzen Viele die entspannenden Eigenschaften für das Wohlbefinden. Wenn man sich jedoch mal über die die deutsche Landesgrenze hinaus begibt, muss man nicht lange Reisen um ein Land zu finden, wo CBD schon ein richtig großes Standing hat. Denn in Österreich ist der CBD-Markt schon richtig etabliert. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Innovationen bei CBD Produkten aus unserem südlichen Nachbarland stammen.

Eine der neuesten Innovationen wurde hier im Bereich Geschmack gemacht. Diese Innovation im Bereich CBD haben wir hier zusammen mit CANNAMIGO für Euch näher beleuchtet.

Für viele Menschen ist der holzige, eigenartige Geschmack von Hanf und seinen Produkten sehr ungewohnt. Ja auch wir müssen zugeben, bei unseren ersten Tests und Einnahmen von CBD-Ölen waren wir etwas negativ überrascht von dem strengen Geschmack. Das mag auch daran liegen, dass gerade ich bei der ersten Einnahme, wohl so einen angenehmen Geschmack wie bei einem gutem Olivenöl erwartet habe. Doch wie fast immer im Leben tritt irgendwann der Gewöhnungseffekt ein und mich hat der Geschmack des Öles vor dem Schlafen gehen nicht mehr gestört. Dennoch war mein großes Interesse geweckt, als ich von den aromatisierten CBD-Ölen von CANNAMIGO gehört habe. Kontakt aufgenommen, ein nettes Telefonat später und schon konnte ich die neuen Geschmacksrichtungen bei CBD-Tropfen probieren. Meine Erfahrungen möchte ich nun mit Euch teilen.

Der klassische CBD Geschmack

Hört man das Wort CBD, fällt bei den meisten der erste Gedanke auf die in Verruf geratene Hanfpflanze. Schmeckt das Öl auch danach?

Klare Antwort: JA! Und das ist auch gut so. Wer bereits mehr Erfahrung mit diesem Öl gesammelt hat, schätzt den natürlich, leicht bitteren und holzigen Geschmack eines hochwertig verarbeiteten Produktes. Genau dieser unverkennbare Geschmack, kommt aber nicht von irgendwo her. Denn gerade ein klarer Hanfgeschmack spricht für die herausragende Qualität bei der Herstellung. Ich persönlich bevorzuge immer Produzenten, die mit natürliche Produkten arbeiten und keine künstlichen Zusatzprodukte hinzufügen. Genau zu diesem Thema haben wir auch schon einen weiteren Artikel veröffentlicht, der auch für Dich interessant sein könnte.

Vollspektrum CBD ÖL

Wenn ein Öl das gesamte Pflanzenspektrum einer Hanfpflanze beinhaltet, spricht man von einem Vollspektrum. Es enthält alle wesentlichen Cannabinoide. Dazu gehören Cannabinol, Cannabigerol, Tetrahydrocannabivarin, Terpene oder auch Flavonoide. Gemeinsam bilden sie eine optimalen Synergie – auch Entourage-Effekt genannt . Zusammen haben die Cannabinoide einen besseren Effekt als das reine CBD. Durch ein besonderes Extraktionsverfahren bleiben dem Öl alle wichtigen Inhaltsstoffe erhalten. Dem Endprodukt wird dabei auch der THC-Gehalt bis unterhalb der Messbarkeitsgrenze entzogen. Das Resultat ist ein Vollspektrum CBD Öl, welches dein Eigengeschmack der Hanfpflanze auf natürliche Weise mitbringt.

Alternativen zum typischen Hanfgeschmack

Jetzt aber ab zur Innovation von CANNAMIGO – den CBD-Ölen mit Geschmack. Am Anfang war ich etwas kritisch, da bei solchen Produkten oft künstliche Aromen zum Einsatz kommen, doch so nicht bei CANNAMIGO- hier werden nur natürliche Aromen dem Vollspektrum CBD Öl hinzugefügt, um das Produkt einer breiteren Masse von Interessenten im wahrsten Sinne schmackhaft zu machen.

Aktuell sind zwei verschiedene Geschmackrichtungen erhältlich bei den CBD Ölen von CANNAMIGO*.

CBD Öl mit Minzgeschmack

Wer eine Alternative zum typischen Hanfgeschmack sucht, findet auf dem wachsenden Markt inzwischen verschiedenste Geschmacksrichtungen. So auch bei dem Vorarlberger Qualitätshersteller Cannamigo. An dieser Stelle möchte ich mich noch herzlich bei Cannamigo für die tollen Testmöglichkeiten bedanken, um Euch Informationen aus erster Hand anbieten zu können.

Es war wirklich erstaunlich, schon beim Öffnen des Paketes strömte mir ein sehr angenehmer Duft von frischer Minze in die Nase. Als nächstes ist mir das schöne, kleine 10ml Fläschchen aufgefallen. Diese ist mit einer schwarzen Folie überzogen, wohl damit das CBD Öl nicht Sonnenstrahlen ausgesetzt ist. Meiner Meinung ein sehr kluges Konzept – schick und praktisch.

Doch jetzt zum Geschmack des Öles:

Es war wirklich ein komplett neue Welt für meine Zunge und mich. Bis jetzt kannte ich nur den sehr klassischen Geschmack mit der deutlichen Hanfnote im Aroma. Doch hier erwartete mich etwas komplett neues. Die Aromatik der Minze kam sofort zur Geltung und füllte meinen gesamten Mundraum. Mein Mund fühlte sich wie in einer angenehmen Sauna, die zu gleich erfrischend und entspannend wirkt. Am Gaumen konnte ich dann sogar eine leichte Schärfe der Minze wahrnehmen, wobei ich dieses „Kratzen“ auch von klassischen CBD-Ölen ohne Aromen kenne.

Doch neben dem neuen Geschmackserlebnis fiel mir noch etwas sehr schnell ins Auge. Das Öl hat eine unfassbar schöne Farbe. Habe mich bei dem Anblick der Pipette sofort an ein gutes Olivenöl zurück erinnert. Das CBD Öl von Cannamigo ist so schön klar, ich konnte keinerlei Verunreinigungen oder sonstiges erkennen. Auch dies Farbe hat mich sofort abgeholt. Diese sanfte Mischung zwischen dem klassischen Grün der Hanfpflanze und einem dezenten goldenem Glanz. Einfach schön.

Damit Ihr meine Begeisterung ein bisschen besser nachfühlen könnt, habe ich hier ein Bild für Euch gemacht. Rechts seht Ihr das CBD-Öl mit Minzaroma von Cannamigo, links einen anderen Hersteller. Ich glaube in diesem Fall sprechen Bilder wieder mal Bände.

rechts: CBD Öl mit Geschmack von Cannamigo; links: CBD Öl anderer Hersteller
rechts: CBD Öl mit Geschmack von Cannamigo; links: CBD Öl anderer Hersteller

CBD Öl mit Kirschgeschmack

Jetzt zur zweiten Geschmacksvariante die ich testen durfte, Kirsche. Und ich muss Euch sagen, es war wie eine Reise zurück in meine Kindheit. Schon beim ersten Öffnen des Fläschchens hatte ich eine kleinen Flashback, konnte aber nicht genau sagen welche Erinnerung der tolle Duft angetriggert hat. Nach kurzem Überlegen bin ich aber dennoch darauf gekommen: Em-eukal Kinderbonbons mit Wildkirsche

Ich habe die Bonbons als Kind geliebt und genau das selbe Gefühl durfte ich beim CBD Öl mit Kirscharoma erleben. Nicht nur der Duft sondern auch der Geschmack kamen der Erinnerung sehr, sehr nah.

Mit der Variante Kirsche, kommen all jene auf ihre Kosten, die eine süßliche Alternative zum klassischen Hanfgeschmack suchen. Der liebliche Geschmack der Kirsche ist wirklich toll und ausgeglichen. Es schmeckt im Mund nicht unbedingt nach Zucker oder Süßungsmitteln, sondern tatsächlich nach Kirsche. Auch in dieser Kreation wurden nur natürliche Kirscharomen zugesetzt. Als nächstes werde ich mal ausprobieren mein Wasser mit dem CBD Öl zu Aromatisieren. Ich bin wirklich gespannt wie es schmeckt.

Hinweise zur richtigen Einnahme

Nach Belieben können je nach Intensität pro Person maximal bis zu 12 Tropfen täglich eingenommen werden. Dabei kann man das Öl entweder zum Aromatisieren und Verfeinern von Getränken und Speisen verwendet oder direkt unter die Zunge geträufelt werden. Durch die pure Einnahme können die Wirkstoffe direkt über die Schleimhäute aufgenommen werden und zeigen eine raschere Wirkung. Alltagstauglich? Auf alle Fälle. Die kleinen Fläschchen passen in jede noch so winzige Tasche, sind also einfach mit zu nehmen. Und auch über einen vielleicht unangenehmen Mundgeruch nach der Einnahme braucht Ihr euch keine Sorgen mehr machen, wenn ihr die CBD Öle mit Geschmack ausprobiert.

Dosierung von CBD Produkten

CBD Dosierung

CBD-Produkte zu erhalten, ist mittlerweile kein Problem mehr. Schwieriger gestaltet sich jedoch die individuelle Dosierung. Deshalb haben wir für Euch mal einen genauen Blick darauf geworfen, wer wie viel seines CBD-Produktes einnehmen sollte. Denn die CBD Dosierung ist nicht ganz so einfach.

Die richtige CBD Dosierung

Produkte mit dem Cannabinoid CBD erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Dem Cannabidiol, das zu den Bestandteilen der Hanfpflanze gehört, werden verschiedene positive Effekte nachgesagt. So wirkt es schmerzlindernd und entzündungshemmend. Für das Erzielen einer positiven Wirkung ist jedoch die individuell passende Dosierung überaus wichtig. So reagiert jeder Mensch verschieden auf bestimmte Arzneistoffe, was auch für Naturheilextrakte gilt.

Bislang sind noch keine gesicherten Forschungsresultate für die optimale CBD Dosierung vorhanden. Dieser Umstand macht sich auch dadurch bemerkbar, dass die Dosierungsanleitungen je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen. Aus diesem Grund muss der Patient seine passende Dosis selbst ermitteln.

Wie wirkt das Cannabinoid im Körper?

Nach der Einnahme von CBD kommt es zum Einwirken auf das Endocannabinoid-System (ECS) des Körpers. Durch dieses System lassen sich bestimmte Vorgänge wie das Verarbeiten von Schmerzen, das Entstehen von Entzündungen oder der Appetit regulieren.

Der Umfang, in dem sich CBD auf den Organismus auswirken kann, richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Dazu gehören in erster Linie das Körpergewicht, die Ernährungsweise, die gesundheitliche Verfassung sowie die Einnahme von anderen Arzneimitteln. Ein weiteres Problem ist, dass CBD von der Wissenschaft noch nicht genügend erforscht wurde. Dieses Defizit wird aber gerade durch große Studien in den USA aufgeholt. Natürlich wird auch im deutschsprachigem Raum dazu geforscht, jedoch bei Weitem nicht so fleißig wie in den Vereinigten Staaten.

CBD Hanföl Dosierung

Die Einnahme von CBD Öl kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. In der Regel findet sie mithilfe einer enthaltenen Pipette statt. Das Öl wird in Form von Tropfen dargereicht. Die flüssige Form hat den Vorteil, den Arzneistoff über die Schleimhäute aufnehmen zu können. Häufig wird das Hanföl unter die Zunge geträufelt. Eine optimale Wirkung kann das Öl entfalten, wenn der Anwender 10 bis 15 Minuten nach der Darreichung nichts zu sich nimmt. Dadurch können sich die Tropfen besser entfalten.

CANNAMIGO CBD
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Der strenge Geschmack des CBD Hanföls eignet sich jedoch nicht für jeden. Eine Option ist, das Öl einfach hinunterzuschlucken. Das hat jedoch den nachteiligen Effekt, dass es mehr Zeit in Anspruch nimmt, bis das Öl die erforderlichen Rezeptoren im Körper erreicht. Ein weiteres Problem könnte das Aufsaugen des Öls durch zuvor verzehrte Lebensmittel sein. Wer mal eine geschmackliche Alternative bei CBD-Ölen ausprobieren möchte ist bei CANNAMIGO sehr gut aufgehoben. Die österreichischen Experten für CBD-Produkte haben es geschafft CBD-Öle mit angenehmen Aromen zu versetzen.*

Als gute Alternative wird daher die Einnahme von CBD Kapseln angesehen. Sie lassen sich in der Regel problemlos anwenden.

Eine passende generelle CBD Hanföl Dosierung anzugeben, ist aufgrund der unterschiedlichen Herstellerangaben nicht möglich. Darüber hinaus reagiert jeder Mensch anders auf das Cannabinoid. Bei einigen Personen genügen bereits zwei Tropfen, um eine positive Wirkung zu erzielen. Andere Patienten verspüren auch nach fünf Tropfen keine positiven Effekte.

Als beste Option gilt, die Anwendung mit wenigen Tropfen zu starten. Allmählich tastet sich der Patient an die passende Dosierung heran. Grundsätzlich ist dabei das Motto zu beachten, dass weniger mehr ist. Außerdem muss die Konzentration des Mittels beachtet werden.

CBD Dosierung für Erstanwender

Wurden bislang noch keinerlei CBD Produkte verabreicht, empfiehlt sich ein Einstieg mit einem CBD Öl, das eine Konzentration von 5 Prozent aufweist. Weitere Prozentanteile sind 10%, 15% und 20%. Von dieser Konzentration kann es abhängen, in welchem Umfang es zu einer Wirkung des Produkts kommt.

Als Standardwert, der auf Erfahrungen von Anwendern beruht, gilt am ersten Einnahmetag die Gabe von einem Tropfen als empfehlenswert. Am zweiten Tag wird die Dosis auf jeweils einen Tropfen am Morgen sowie am Abend gesteigert. Am dritten Tag erhöht sich die Dosierung auf 2 Tropfen morgens und abends.

Im weiteren Verlauf wird die Dosis pro Tag weiter langsam gesteigert, bis ein Maximum von 3 x 20 bis 25 Tropfen pro Tag eintritt. Eine zu hohe Dosierung ist zu vermeiden. Kommt es zu Beschwerden wie Übelkeit oder Müdigkeit, wird die Dosis wieder reduziert.

In der Regel zeigen sich die ersten positiven Veränderungen nach etwa zwei Wochen.

CBD Kapseln

Ähnlich gestaltet sich die Einnahme von CBD Kapseln. An den ersten drei Tagen wird jeweils eine Kapsel eingenommen. Ab dem 4. Tag erhöht sich die Dosis auf eine Kapsel am Morgen sowie am Abend. Ab dem 12. Tag lässt sich die Dosis auf drei Kapseln am Tag, die morgens, mittags und abends verabreicht werden, steigern. Ab dem 16. Tag werden fünf Kapseln eingenommen, davon jeweils 2 am Morgen und Abend und eine weitere zur Mittagszeit. Ab dem 20. Tag können auch sechs Kapseln am Tag dargereicht werden.

Mehr als 3 Mal 3 Kapseln am Tag sind nicht einzunehmen. Außerdem sollte sich der Anwender dabei wohlfühlen. Bei einsetzender Müdigkeit oder Übelkeit ist die Dosis zu reduzieren. Reicht die empfohlene Dosis nicht aus, kann auch ein CBD Produkt mit einer Konzentration von 15% dargereicht werden.

Äußerliche Anwendung von CBD Öl

In Form von Gelen, Cremes, Lotionen oder Salben lassen sich CBD-Produkte auch äußerlich anwenden. Zu diesem Zweck werden sie auf die betroffenen Stellen zielgerichtet aufgetragen.

Äußerliche Anwendungen eignen sich gut zum Hemmen von Entzündungen und Hautproblemen sowie zur Linderung von Muskelschmerzen oder einer Arthritis. In der Regel wirken die äußeren Anwendungen schneller als die oralen Produkte, wenngleich zeitliche Unterschiede bestehen. Grund dafür ist eine rasche Interaktion mit den Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems.

Die Dosierung fällt auch bei der äußerlichen Anwendung unterschiedlich aus. Dabei sollte auf die jeweiligen Packungsbeilagen geachtet werden.

CBD bei Schlafstörungen Dosierung

CBD Öl gilt auch als hilfreich zur Behandlung von Schlafproblemen, zumal es auf natürliche Weise wirkt. Die richtige CBD bei Schlafstörungen Dosierung gibt es ebenfalls nicht. Auch sie fällt individuell unterschiedlich aus. Die Gabe erfolgt in der Regel mit einem fünfprozentigen Öl in Form eines Pumpsprays. Wie bei den anderen CBD-Produkten wird mit einer niedrigen Dosierung, die sich dann Schritt für Schritt steigern lässt, begonnen.

Bei der Darreichung eines Sprays wird am ersten Tag mit 1 bis 2 Sprühstößen begonnen. Ab dem 4. Tag steigert sich die Dosis auf 2 bis 4 Sprühstöße. Die letzte Gabe sollte etwa eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen erfolgen.

CBD Dosierung bei Angst

CBD soll sich auch positiv bei Angststörungen auswirken. So wird dem Endocannabinoid-System zugeschrieben, die Gefühlsebene positiv beeinflussen zu können. Als empfehlenswert gegen Angststörungen und Panikattacken gilt die Einnahme von CBD Öl.

Auch bei der der CBD Dosierung bei Angst besteht keine einheitliche Vorgabe. Deshalb ist es für den Patienten erforderlich, sich an die individuelle Dosis schrittweise heranzutasten. Es gibt aber folgende Dosierungshilfen zur Orientierung.

Bei Stress und nervösen Zuständen werden am Tag 3 x 10 Tropfen von einem fünfprozentigen CBD Öl verabreicht. Die Maximaldosis liegt bei 20 Milligramm. Im Falle von ausgeprägten Angstzuständen nimmt der Patient 3 Mal 3 Tropfen pro Tag von einem zehn- oder fünfzehnprozentigen Öl zu sich. Die Höchstdosis liegt bei 100 Milligramm

Nebenwirkungen durch Überdosierung

Nebenwirkungen durch CBD-Produkte treten nur selten auf. Durch eine Überdosierung oder in der Anfangsphase sind mitunter Nebeneffekte möglich wie:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Mundtrockenheit
  • Durchfall
  • Appetitmangel
  • Müdigkeit und Schwindel
  • depressive Verstimmungen oder Ängste

Auf Grund der möglichen Nebenwirkungen und Fehlern bei der Dosierung empfehlen wir immer vor der ersten Einnahme mit einem qualifiziertem Arzt zu sprechen. Gerade wenn Du dir unsicher bei der Dosierung bist, solltest Du lieber immer mit einer sehr geringen Dosis beginnen.

Die oben aufgeführten Informationen können keine Konsultation einer Mediziner*in oder Apotheker*in ersetzen. carewelt kann keine Verantwortung für Nebenwirkungen oder Schäden übernehmen. Unsere Recherchen sind gründlich aus ausgiebig. Wenn Sie sich dennoch unsicher sind, konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

CBD hilft bei Schlafstörungen!

In unserer Zeit leiden bis zu 35% unserer Bevölkerung an Ein- oder Durchschlafstörungen. Die meisten Betroffenen versuchen, mit freiverkäuflichen Mitteln zu einem gesunden Schlaf zu finden. Die beruhigende Wirkung von bestimmten Teilen der Hanfpflanze ist seit sehr langer Zeit bekannt, deshalb greifen nicht wenige dann zum allseits bekannten Joint. Der allerdings stellt durch die Verbindung mit dem Tabak die ungesündeste Darreichungsform dar. Vielen ist zudem die berauschende Wirkung unangenehm. Außerdem steckt die medizinische Therapie mit THC in Deutschland noch in den Kindesschuhen. Die nicht berauschende Alternative bei Schlafstörungen lautet daher CBD.
 

kurzer Ausflug in die Geschichte

Das Marihuana (Cannabis) bei medizinischen Problemen als Therapie eingesetzt wird, reicht geschichtlich sehr weit zurück. Schon im antiken China setzte man es gegen Fieber und Konzentrationsstörungen ein. Im 19. Jahrhundert wurden die Eigenschaften in Europa bekannt, es wurde von den Medizinern im 19. Jahrhundert häufig verschrieben. In den letzten Jahren ist die Forschung stärker am CBD interessiert, weil man dessen Fähigkeit entdeckt hat, beruhigend und entspannend auf unser Nervensystem einzuwirken. Deshalb haben medizinische Forscher die verschiedenen Bestandteile des Hanföles identifiziert.
Cannabidiol oder kürzer CBD Öl ist ein Auszug aus dem Öl der Hanfpflanze. Die Herkunft ist für einige ein Grund, den Konsum von CBD abzulehnen, weil sie die berauschende Wirkung der Hanfprodukte Marihuana und Haschisch vermeiden möchten. Dies ist unbegründet, da Cannabidiol nur eine der vielen Substanzen ist, aus dem das Öl der Hanfpflanze besteht. Den rauscherzeugenden Bestandteil THC (Tetrahydrocannabidiol) hat man entfernt, der Kunde kann das Öl bedenkenlos zu sich nehmen. Deshalb ist CBD Öl frei verkäuflich, es ist als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft.

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Hempamed CBD Öl

Guter Schlaf mit CBD Öl ist heutzutage ein Thema zahlreicher Publikationen.
Zur Zeit gehen einige Gerichte gegen Händler, vor die CBD Produkte anbieten. Die Gesetzeslage ist aber eindeutig: CBD haltige Produkte, deren THC Gehalt unter 0,2% liegt, sind als Nahrungsergänzungsmittel einzustufen und daher frei verkäuflich. Auch muss der Anbieter nachweisen können, dass die Rohstoffe aus dem Anbau von Hanf als Nutzpflanze kommen. Sie als Kunde können also unbedenklich CBD Produkte kaufen.
In den letzten Jahren hat CBD Öl immer mehr Freunde gefunden, da es gegen unterschiedliche Beschwerden hilfreich sein soll, zum Beispiel gegen Schlafstörungen.
 

klinische Studien zu CBD bei Schlafstörungen

Im Gegensatz zu klinischen Studien von THC und CBD im Einsatz gegen Epilepsie und MS, liegen bisher nur wenige belastbare Ergebnisse aus klinischen Studien von CBD Öl bei Schlafstörungen vor.
Eine Klinik führte eine Doppelblindstudie mit 15 Patienten durch, die unter Schlaflosigkeit litten. Sie wurden mit CBD Öl in einer Dosierung von 40, 80 und 160 mg CBD bzw. Placebo behandelt. Bei den Patienten, die 160 mg gereicht bekamen, verlängerte sich die Schlafdauer signifikant. Gaben von 40 und 80 mg sowie das Placebo wirkten nicht erkennbar.
In einer anderen Doppelblindstudie behandelte man 24 Patienten, 18 von ihnen mit der Diagnose MS, mit THC und CBD, der 1:1-Mischung derselben und Placebos. Die Patienten bekamen individuelle Dosen zwischen 2,5 und 120 mg pro Tag CBD Öl bei Schlafstörungen. Die Resultate für CBD zeigten in dieser relativ geringen Dosierung keinerlei Veränderungen bezüglich der Schlafqualität. In der oben angeführten Studie lag die Dosierung, mit der eine Verbesserung der Schlafstörungen erreicht wurde bei 160 mg. CBD bei Schlafstörungen kann also eine erfolgreiche Therapiemöglichkeit darstellen.

CBD Wirkung bei Schlafstörungen

Schlafstörungen nehmen in unserer Gesellschaft ständig zu. Die meisten Menschen greifen zuerst zu frei verkäuflichen Produkten, weil diese in den meisten Fällen keine Gefahr der Abhängigkeit darstellen. Im Gegensatz zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten, die bei unsachgemäßer und dauerhafter Anwendung zu einer Abhängigkeit führen können. Das ist ein Grund, warum CBD-haltige Produkte bei Schlafstörungen immer beliebter werden. Bisher sind die wissenschaftlichen Untersuchungen dazu noch nicht abgeschlossen. Aus den Anwenderberichten in Internetforen, zum Beispiel auf Seiten, die sich eher dem breiten Publikum öffnen, häufen sich die positiven Erfahrungen. Dabei betonen die Verfasser immer wieder die beruhigende Wirkung auf Körper und Geist, was wichtige Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf sind. Aber CBD wird ja nicht nur als schlaffördernd beschrieben, es soll ebenfalls bei vielen anderen Beschwerden wie Schmerzen hilfreich sein.

CBD Wirkung Schlaf

CBD kann unseren Schlaf beeinflussen, weil es in seiner chemischen Formel mit dem menschlichen Endocannabinoidsystem verwandt ist. Dieses System ist ein Teil unseres Nervensystems und dient unter anderem zur Steuerung unseres Muskelapparates. Durch die Ähnlichkeit in der Molekularstruktur kann CBD an den Nervenzellen andocken. Auf diese Weise wirkt CBD bei Schlafstörungen. Die Medizin forscht weiter intensiv an der CBD Wirkung auf unser Schlafverhalten und die Schlafqualität. Die bisherigen Ergebnisse und die Erfahrungsberichte von Anwendern zeigen, dass CBD Produkte bei Schlafstörungen hilfreich sind.

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Hempamed CBD Öl

Die Entdeckung dieses Teiles unseres Nervensystems und die Ähnlichkeit einiger Rezeptoren mit denen des CBD Öles hat die weitere Analyse von CBD Wirkung Schlaf beschleunigt.

CBD bei Schlafstörungen – Erfahrungsberichte

Neben zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen gibt es viele Beispiele aus der Praxis, die belegen, dass von CBD Öl bei Schlafstörungen positive Wirkungen auf das Schlafverhalten hat. Anwender berichten, dass sie Cannabidiol eigens zur Behandlung von Schlafstörungen gekauft haben und damit ein- und durchschlafen können. Diese Berichte geben Hinweise auf mögliche Wirkungsweisen und geben subjektive Eindrücke wieder. Die Erfahrungsberichte von Anwendern zeigen, dass guter Schlaf mit CBD Öl erreicht werden kann. Mehr und mehr ältere Menschen setzen auf CBD haltige Produkte, um Ein- und Durchschlafstörungen zu behandeln. Der Markt für diese Produkte wächst rasant, seit langem wird CBD nicht nur als Öl angeboten sondern in vielen anderen Formen, als Bonbons, Lutschtabletten, CBD Creme, Gummibärchen und andere.

Beispielbild: Schlafstörungen, Stress, CBD

Die Gründe für Schlafstörungen sind vielfältig. Jeder erlebt mal stressige Lebensphasen, die einem den Schlaf rauben können. Ängste können eine als weitere Ursache für eine Schlafstörung verantwortlich sein. Schlafstörungen können sich auf verschiedenen Arten zeigen, Ein- und Durchschlafstörungen, permanente Müdigkeit und Tagesschlaf.
Bei all diesen Formen der Schlafstörung konnte CBD gemäß vieler publizierter Patientenerfahrungen erfolgreich eingesetzt werden. Guter Schlaf mit CBD ist also möglich.
Die Wirkung von CBD auf unseren Schlaf ist also immer beliebter geworden. Wie steht es aber mit den Nebenwirkungen?
Wie bei vielen Nahrungsergänzungsmittels können CBD haltige Produkte unerwünschte Nebenwirkungen auslösen. So kann es sein, dass man sich schläfrig und/oder benommen fühlt. Auch das Gegenteil kann geschehen: Schlaflosigkeit und innere Unruhe gehören ebenfalls zu den möglichen Nebenwirkungen. Weitere Folgen können Durchfall, Appetitlosigkeit oder Hautausschläge sein. Auf jeden Fall sollte man darauf achten, dass Wechselwirkungen entstehen können, wenn man gleichzeitig Medikamente einnimmt, die auf das Zentrale Nervensystem wirken. Dazu gehören zum Beispiel Schmerzmedikamente und Antidepressiva. Außerdem sollte man keinesfalls gleichzeitig Alkohol zu sich nehmen, andere Drogen natürlich schon mal überhaupt nicht. Im Weiteren fanden US Mediziner Hinweise darauf, dass CBD in sehr hohen Dosen Leberschäden verursacht, genau wie viele andere Schmerzmittel auch. Allerdings gilt CBD grundsätzlich als nebenwirkungsarm.

Wenn Sie die optimale Wirkung erreichen möchten, orientieren Sie sich bei der Einnahme von CBD an ihrem Körpergewicht und der Schwere Ihrer Beschwerden. Zudem kann Ihre persönliche Verträglichkeit wichtig sein. Beginnen Sie am besten mit einer geringen Dosis und steigern Sie diese bei Bedarf, bis Sie die gewünschte Wirkung erzielen. Platzieren Sie die Tropfen unter Ihrer Zunge, lassen Sie etwa 2 Minuten im Mund. Die Mundschleimhäute sind schneller in der Lage, die Inhaltsstoffe des CBD’s ins Blut übergehen zu lassen. Dann schlucken Sie sie herunter. Danach sollten Sie ungefähr für 20 bis 30 Minuten keine Flüssigkeit zu sich nehmen.

Disclaimer: Die verantwortlichen Herausgeber dieses Textes übernehmen keinerlei Haftung für die Richtigkeit der Darstellungen noch für die Vollständigkeit. Die genannten Möglichkeiten der Anwendungen müssen vorher mit einem Arzt oder Apotheker abgesprochen werden. Wer CBD Produkte kauft und konsumiert macht dies auf eigene Verantwortung. Der hier veröffentliche Text stellt lediglich einen Ratgeber dar, der Möglichkeiten der Anwendung aufzeigt. Er ist nicht verantwortlich für eventuell auftretende unerwünschte Folgen.

 

Infos zum CBD Öl

CBD Öle sind Extrakte, die aus der Hanfpflanze gewonnen werden. Weil das Cannabisöl keine berauschenden Effekte aufweist, kann es zu therapeutischen Zwecken verwendet werden. In Deutschland lässt sich rezeptfrei CBD Öl kaufen. Dabei fallen diese Öle nicht unter die Arzneimittelverordnung, sondern werden als Nahrungsergänzungsmittel geführt.

Was sind CBD Öle?

Die Abkürzung CBD steht für Cannabidiol. Gemeint ist damit ein Cannabinoid, dessen Gewinnung aus der weiblichen Hanfpflanze (Cannabis) erfolgt. Hergestellt wird der Extrakt aus den Blättern und Blüten der Pflanze. Das schon länger bekannte CBD Öl wird zunehmend von der Medizin zu therapeutischen Zwecken benutzt. So besitzt das Öl gesundheitsfördernde Eigenschaften und hemmt Entzündungen. Neben körperlichen Beschwerden eignet sich Cannabidiol auch zur Behandlung von psychischen und seelischen Problemen.

Im Unterschied zu dem Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC), das ebenfalls in der Cannabispflanze vorkommt, ruft CBD bei seiner Anwendung keine Rauschwirkung hervor. In Deutschland und der EU können CBD Öle daher ohne ein ärztliches Rezept angeboten werden.

Der Anteil an THC in den Ölen beträgt normalerweise weniger als 0,2 Prozent. Dieser Anteil fällt jedoch so gering aus, dass sich CBD-Produkte für den Verkauf eignen, da keine berauschende Wirkung eintritt.

Inhaltsstoffe von CBD Öl

Die häufigsten Inhaltstoffe bei Cannabisölen im Handel stellen die folgenden Bestandteile dar:

  • Cannabidiol
  • kaltgepresstes Hanföl
  • Hanfmoleküle
  • Vitamin E
  • Terpentine

Darreichungsformen

Erhältlich ist das CBD Öl in Form von Tropfen oder Kapseln zur oralen Einnahme. Darüber hinaus dient es als Zusatz in Cremes und Salben, die äußerlich zur Anwendung kommen.

Eine weitere Darreichungsform stellen die Globuli dar. Bei ihrer Anwendung werden die Streukügelchen unter der Zunge platziert. Von dort aus nimmt die Mundschleimhaut die Wirkstoffe auf.

 

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Produktion von CBD

Die Gewinnung der Öle findet aus speziellen Hanfsorten statt, in denen mehr Cannabidiol vorkommt als in anderen Hanfpflanzen. In Europa wird der Hanf frei von Gentechnik ohne chemische Düngemittel, Pestizide oder Herbizide angebaut. Die Verarbeitung und Testung erfolgt in modernen Laboratorien.Es empfiehlt sich beim Kauf auf die ausgewiesene Anbauqualität zu achten.

Cannabisöl Wirkung

Die positive Cannabisöl Wirkung geht auf die in ihm enthalten Cannabinoide zurück. Dabei handelt es sich um Cannabidiol und Tetrahydrocannabinol. Das THC weist intensive psychoaktive Effekte auf. Dabei kommt es zu Euphorie, Glücksgefühlen sowie einem verstärktem Puls. Im Gegensatz dazu beruhigt CBD. Des Weiteren wirkt es entzündungshemmend, entkrampfend, schmerzstillend und angstlösend. Außerdem geht es gegen Übelkeit vor.

Cannabisöl Wirkung im Organismus

Das CBD stellt nur eines von insgesamt 70 Cannanbinoiden dar, die in der Marihuanapflanze vorkommen. Diese chemischen Verbindungen sind nicht nur in Pflanzen, sondern auch im Körper des Menschen enthalten. Ein nicht im Körper vorkommendes Cannabidiol steuert verschiedene Funktionen des Organismus, sodass sich diese verstärken oder ergänzen lassen. So verfügt CBD über eine lenkende Wirkung bei:

  • Schmerzen
  • Übelkeit
  • Ängsten
  • Depressionen
  • Entzündungen

Außerdem werden die Herzfrequenz, der Zellschutz der Leber, die Aktivität des Darms, die Abwehrleistung des Immunsystems sowie das Wachstum der Knochen beeinflusst.

Wie lange dauert die Cannabisöl Wirkung an?

Mit einer rasch einsetzenden Wirkung des CBD ist nicht zu rechnen. Im Rahmen von Studien dauerte es wenigstens 30 Tage, bis sich eine Wirkung an den Testpersonen nachweisen ließ.

Eine abschließende, eindeutige Bestätigung der Cannabisöl Wirkung liegt bislang nicht vor. Von zahlreichen Anwendern gibt es jedoch positive Berichte, dass die Darreichung der CBD Produkte zu einer Besserung ihrer Beschwerden führte.

Anwendungsgebiete von CBD Öl

Zu den häufigsten Einsatzfeldern des CBD Öls zählen Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Dabei kann das Cannabinoid seine beruhigenden Eigenschaften zur Geltung bringen. Es hat gegenüber konventionellen Schlafmitteln sogar den Vorteil, dass der Anwender am folgenden Tag wieder fit ist.

Weitere Indikationen sind psychische Störungen, zu denen Angststörungen, Depressionen oder das Burnout-Syndrom gehören. Studien ergaben bei 32 Prozent aller CBD-Anwender eine Besserung ihrer Angststörungen. Außerdem wird den CBD Ölen nachgesagt, mit Erfolg die unangenehmen Nebenwirkungen im Rahmen einer Krebsbehandlung wie Übelkeit und Erbrechen zu reduzieren.

Andere Einsatzfelder des CBD Öls sind chronische Schmerzen wie bei entzündlichen Gelenkserkrankungen. Eine Übersicht über die möglichen Einsatzgebiete bei Krankheiten und Leiden findet Ihr auf unserer großen Übersichtsseite CBD bei Krankheiten.

Anwendung und Dosierung von CBD Öl

Ist das CBD Öl hochwertig, lässt es sich oral einnehmen. Weil der Organismus erst allmählich an das Cannabinoid gewöhnt werden muss, sollte langsam mit der Gabe begonnen werden. Das bedeutet, dass zu Beginn der Behandlung nur ein Tropfen unterhalb der Zunge verabreicht wird.

Bei einer oralen Darreichung richtet sich die Dosis nach dem eingenommenen Produkt. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Konzentration. Von Extrakten mit 5 Prozent werden in der Regel in den Morgen- und Abendstunden 6 Tropfen ohne Verdünnung dargereicht.

Die meisten Anwender vertragen CBD Öl gut, sodass nur selten störende Nebenwirkungen auftreten.

Bei der Gabe von CBD Tropfen ist die Flasche zunächst gut zu schütteln. Anschließend wird das Öl mit 1 bis 3 Tropfen unter die Zunge gegeben und für etwa eine Minute im Mund belassen, bevor man es herunter schluckt.

Bei der ersten Anwendung ist es ratsam, die empfohlene Dosierung ungefähr eine Woche lang auszuprobieren, um die Auswirkungen zu testen. Die Anzahl der Tropfen richtet sich letztlich nach dem gewollten gesundheitlichen Effekt.

Für den Fall, dass das die Einnahme des CBD mit einer Kapsel erfolgt, muss mit einer zeitversetzten Wirkung gerechnet werden. Die Freisetzung des Öls innerhalb der Kapsel findet erst im Magen statt. Nähere Informationen zu den verschiedenen Zeitspannen bis zum Wirkeintritt findest Du hier.

Wird das CBD Öl zusammen mit anderen Arzneimitteln eingenommen, ist auf mögliche Wechselwirkungen Acht zu geben.

Nebenwirkungen durch CBD

In manchen Fällen kann die Gabe von CBD Öl allerdings auch unerwünschte Nebeneffekte hervorrufen. Dazu gehören in erster Linie: Schläfrigkeit, Trockenheit im Mund, Schwindelgefühle oder Benommenheit.

CBD Öl kaufen – was es dabei zu beachten gibt

Im Internet besteht ein umfangreiches Angebot an CBD Ölen. Häufig gibt beim CBD Öl kaufen der Preis den Ausschlag, wenn er günstig ist. Durch die aufwendige Produktion der CBD Erzeugnisse zur Sicherung der Qualität kommt es häufig zu einem höheren Preis.

Auf eine gute Qualität zu achten, ist beim CBD Öl kaufen besonders wichtig. Als relevante Merkmale gelten ein biologischer Anbau, ein zertifizierter Hersteller, regelmäßige Tests durch Labore sowie eine Produktion innerhalb der Europäischen Union. Des Weiteren sollte das Erzeugnis frei von zusätzlichen Stoffen und Pestiziden sein.

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Für wen eignen sich CBD Öle?

CBD Produkte lassen sich sowohl für gesundheitliche als auch für kosmetische Einsatzgebiete verwenden. CBD Öl eignet sich insbesondere für Menschen, die auf der Suche nach einem natürlichen Nahrungsergänzungsmittel sind oder chronische Beschwerden lindern wollen.

Fazit zu CBD- Ölen

Auch wenn die Studienlage noch etwas dünn ist, gewinnen CBD Öle immer mehr an Beliebheit. Das liegt auch an der massiven wissenschaftliche Arbeit, die zur Zeit in das Thema investiert wird. So kommen in regelmäßigen Abständen neue Erkenntnisse zum Vorschein, wie Cannabidiol die Gesundheit positiv beeinflussen kann.
Gerade die CBD Öle sind sehr gut bekömmlich und haben bei der breiten Masse an Nutzern sehr gute Einflüsse gezeigt. Wer dem ganzen Thema skeptisch gegenübersteht ist nur zum Empfehlen, es mal selbst auszuprobieren. Denn mit wirklich schlimmen Nebenwirkungen ist nicht zu rechnen.

Cannabis lieber dampfen als rauchen!

Cannabis dampfen

Cannabis und CBD-Produkte sollten generell lieber gedampft werden als geraucht. Aber warum ? Und was passiert genau beim Konsum von Cannabisprodukten, wenn diese mit einem Verdampfer erhitzt werden. Diese und weitere Fragen werden Euch hier beantwortet. Dafür haben wir für Euch FAQs formuliert:

Wo liegt der Vorteil des Verdampfens gegenüber des traditionellen Rauchens?

Beim Verdampfen werden die Cannabisprodukte, meistens handelt es sich um Öle oder Liquids, soweit erwärmt, dass die Wirkstoffe sich in der Luft lösen und eingeatmet werden. Durch die Temperaturregulierung kommt es zu keiner Verbrennung. Resultierend daraus ist die Menge der krebserregenden Toxine deutlich geringer.

Außerdem ist die Geruchsbelastung beim Verdampfen viel geringer als beim Rauchen. Gerade Cannabisprodukte können beim „Verbrennen“ einen sehr intensiven und unangenehmen Geruch entwickeln. Beim den neuen Generationen von Verdampfern ist die Geruchsentwicklung fast schon auf 0 reduziert worden.

Ist Cannabis dampfen gesundheitsschädlich?

Hier ist die Studienlage nicht eindeutig. Ein wissenschaftlicher Artikel aus dem Jahr 2015 hat im Lung insitute erarbeitet, dass die inhalative Therapie mit Cannabiskonzentraten, positive Einflüsse auf die sog. COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) haben kann.

Natürlich ist die Zusammensetzung des Dampfes stark abhängig von dem jeweiligen Ausgangsprodukt. Deshalb lässt sich an dieser Stelle keine generelle Aussage über die gesundheitlichen Risiken machen. Achtet einfach beim Einkauf darauf, dass Ihr möglichst reine Produkte erwerbt, die möglichst wenig gesundheitsschädliche Stoffe enthalten.

In welchem Temperaturbereich sollte Cannabis verdampft werden?

Hierbei muss beachtet werden, dass das Ziel ei Verdampfungsprozess ist und nicht das Verbrennen. Beim Verbrennen von Cannabis können Temperaturen von bis zu 1100 Grad erreicht werden. Die giftigen Toxine entstehen schon bei einer Temperatur ab 230 Grad.

CBD hat einen Siedepunkt von ungefähr 170 °C. Diesem Fakt haben sich die meisten Experten auf dem Gebiet angeschlossen und empfehlen eine Temperatur um die 170 °C. Auch wenn manche Cannabinoide einen niedrigeren Siedepunkt haben, wird die Temperatur eher etwas höher angesetzt, damit tatsächlich alles an Wirkstoff verdampft

Wie wird mein Cannabisliquid erhitzt?

In den letzten Jahren haben sich bei der technischen Methode der Erwärmung zwei Technologien durchgesetzt.

  1. Konvektion: Bei dieser komplexen Technologie wird die angezogene Luft erwärmt und dann über das Liquid oder CBD-Öl geführt. Durch die Steuerung des Luftstromes kann verhindert werden, dass das Heizelement niemals mit dem zum verdampfenden Material in Kontakt kommt.
  2. Wärmeweiterleitung: Wie der Name schon sagt, wird bei dieser Technik die Wärme direkt an das Produkt abgegeben. Meistens kommt dazu eine wärmeleitende Oberfläche zum Einsatz, die dann direkten Kontakt zum Liquid oder Cannabiskraut hat. Diese Art der Konstruktion ist deutlich günstiger als die Konvektion. Problematisch kann hierbei jedoch die genaue Temperaturregulierung sein.

Wie gut ist die Wirkstoffaufnahme über die Lunge?

Um die Qualität und Quantität der Wirkung beurteilen zu können, schaut man sich immer drei Kenngrößen an: Dauer bis zum Wirkeintritt, die Wirkungsdauer und die Bioverfügbarkeit.

Beim Inhalieren setzt die Wirkung des CBD sofort ein, da die Alveolen den Stoff verstoffwechseln und direkt ins Blut weitergeben. Die Wirkung kann dann zwischen zwei und vier Stunden anhalten. Und die Bioverfügbarkeit liegt je nach Produkt und Inhalation zwischen 10 und 35%. Im Vergleich: Bei der oralen Einnahme liegt die gemessene Bioverfügbarkeit im Blut bei maximal 15%.

Die Geschichte des CBD

Geschichte CBD

Überblick CBD

„CBD“ ist die Abkürzung für Cannabidiol. Das ist ein nicht psychoaktiver Wirkstoff, welcher aus der weiblichen Hanfpflanze (Cannabis) gewonnen wird.

Generell gilt Cannabis in Deutschland als Droge. Es ist laut dem Betäubungsmittelschutzgesetz verboten. Der Grund ist die berauschende Wirkung des THC (Tetrahydrocannabiol). Für seinen Wirkstoff CBD gilt dies nicht. Wegen dessen positiven Wirkungen findet man es in zahlreichen Medikamenten. Es wird eingesetzt bei schwerer Epilepsie, Burnout und Schlafstörungen. CBD wirkt entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und beruhigend. Somit ist CBD legal.

Die CBD Geschichte

Die Geschichte des CBD nahm ihren Anfang im Jahre 1940. Roger Adams gelang es erstmals den Wirkstoff aus Marihuana zu isolieren. Er arbeitete als organischer Chemiker an einer Universität und wollte die Chemie von Cannabis erforschen. Cannabis war zur damaligen Zeit noch gänzlich unbekannt. Man wusste lediglich, dass diese Droge die Konsumenten berauschte. Der Grund war ein Rätsel.
Bei seinen Forschungen gelang ihm die erfolgreiche Extrahierung von CBD. Da er aber nicht den chemischen Aufbau der Substanz beschrieb, wird er nicht oft in Verbindung mit der Entdeckung CBD gebracht.

Tierversuche bringen Durchbruch

Im Jahre 1946 führte Dr. Walter S. Loewe erste Tests der Cannabispflanze an Kaninchen und Mäusen durch. Seine Forschungen ergaben Folgendes: Der Wirkstoff CBD rief keine auffälligen Verhaltensweisen hervor, während THC zu psychoaktivem Verhalten führt.

Es folgten circa 17 Jahre, während derer nichts Nennenswertes geschah.

Der wahre Durchbruch in der Geschichte des CBD gelang 1963/64. Der israelische Wissenschaftler Prof. Dr. Raphael Mechoulam isolierte erneut CBD und beschrieb dessen chemische Struktur. Aus diesem Grund spricht man ihm die Entdeckung des CBD zu. Ihm gelang auch die Isolierung von THC und dessen Beschreibung. Ohne ihn wäre die Cannabisforschung und damit die CBD-Industrie heute nicht so weit fortgeschritten.

Die Stigmatisierung von Cannabis

In den folgenden Jahren wurde die Hanfpflanze zunehmend unbeliebt. Der Grund hierfür war unter anderem ihr Konsum während der „Hippie-Zeit“. Die Gesellschaft wollte sich nicht mit diesen Andersdenkenden identifizieren. So wurde Cannabis kriminalisiert.

Das medizinische Potenzial des CBD entdeckte man 1973. Wobei es eigentlich „wiederentdeckt“ wurde, da antike Völker zuvor die heilende Wirkung des Cannabis kannten und anwendeten. Erste Tests an Tieren ergaben, dass der Wirkstoff zu einer Verringerung der Epilepsie-Symptome führt. Diese Eigenschaften wurden einige Jahre später erfolgreich auf den Menschen übertragen. Außerdem stellten die Wissenschaftler fest, dass es die Probanden ihre Ängste nahm. Zwei Jahre später wurde die erste CBD-Tinktur entwickelt.

medizinische Entdeckung des CBD

Der nächste Meilenstein in der Geschichte des CBD war 1980. Prof. Dr. Mechoulam veröffentlichte seine Studien zum Zusammenhang von Cannabis und Epilepsie. Diese hatte er in Zusammenarbeit mit einem Forscherteam der Sao Paulo-Medizinfakultät erstellt. Während der Forschungen untersuchten sie die Wirkung von CBD auf Patienten mit schwerer Epilepsie. Die Probanden waren meist Kinder. Sie fanden heraus, dass der Wirkstoff zu einer Verbesserung der Symptome führt. Es kam zu keinen Nebenwirkungen.
Dieser Moment gilt als bahnbrechend in der CBD Geschichte. Die Ergebnisse erlangten jedoch wenig Bekanntheit wegen des negativen Images von Cannabis.

Die folgenden 20 Jahre waren geprägt von der Distanzierung zu Cannabis und Hanf im Allgemeinen. Wie bereits erwähnt, wollte die Gesellschaft sich nicht mit den sogenannten „Hippies“ identifizieren. Hanf wurde verteufelt und kriminalisiert.

Im Jahre 2000, wurde der medizinische Nutzen von CBD wiedererkannt und der Gebrauch der Pflanze beziehungsweise des Wirkstoffs entkriminalisiert. So wurde CDB legal. Den Anfang machten Luxemburg, die USA, Kanada und Belgien. Mittlerweile ist der medizinische Gebrauch von CBD in weiten Teilen der Welt zugelassen. In Großbritannien ist der Eigenanbau (mit Lizenz) erlaubt.

Im Jahr 2011 kam das erste Medikament auf den Markt. Es dient zur Behandlung von Muskelspasmen im Zusammenhang mit Multiple Sklerose (MS). Die Verschreibung dieses Präparats erfolgt als „letzte Lösung“. Das bedeutet, es wird verschrieben, wenn kein anderes Medikament wirkt. Dennoch ist die Zulassung dieses Medikaments ein großer Schritt in der Geschichte des CBD.

Seit 2018 schreibt CBD weltweit Geschichte. Es werden ununterbrochen Forschungsstudie zu dem Thema veröffentlicht. Die Ergebnisse sind sehr vielversprechend. Die Akzeptanz des Wirkstoffs wächst stetig.

Heute ist der Verkauf und Besitz des CBD in einigen Ländern uneingeschränkt möglich und CBD legal. Es bleibt abzuwarten, wo dieser erfolgreiche Weg noch hinführt. Eines ist jedoch sicher: Die Geschichte des CBD ist noch nicht vorbei. Es bleibt spannend!