Cannabidiol

Produkte, Anwendung und Hintergründe zu CBD

Seitenmenü

Hier haben wir für Euch relevante Informationen über alle Bereiche des CBD-Marktes aufgeführt. Von einer Übersicht über die verschiedenen CBD-Produkten, bis zur Investitionsmöglichkeit. Hier wirst du sicher fündig.

Überblick

Die Geschichte des CBD

THC, CBD, Cannabis und co. sind heute in aller Munde, aber wer hat es entdeckt und wie wurde daraus ein milliardenschwerer Markt? Das wollen wir Dir hier näher bringen.

Die oben genannten Stoffe und Produkte sind alles Erzeugnisse aus der Hanf-Pflanze. Und diese ist wirklich schon sehr alt. Man kann durch Analyse und Ausgrabungen davon ausgehen, dass die Hanfpflanze vor 36 Millionen Jahren im Altai-Gebirge seinen Ursprung hat. Von dort aus hat sie sich in alle Himmelsrichtungen verbreitet. Gerade im Mittleren Osten und Afrika wurde dann recht bald die Wirkung der Pflanze entdeckt. Neben den medizinischen Anwendungen konnte die Hanfpflanze auch praktisch genutzt werden. Zum Beispiel bei der Produktion von Seilen. Gerade dieser praktischer Nutzen wurde ich den Vereinigten Staaten zu Beginn sehr intensiv genutzt. So gab es eine Verfügung, die damals den Bauern vorgeschrieben hat, dass sie eine gewisse Nutzfläche zum Anbau von Hanf nutzen mussten. Dieser wurde dann für Seile und Segel benutzt. Auch die Produktion von Papier stützte sich zu Beginn auf die Hanfpflanze.

Wissen zum Angeben: Die Unabhängigkeitserklärung der USA wurde auf Hanfpapier geschrieben!

Aber jetzt mehr zur medizinischen Nutzung, und wie diese entdeckt und weiterentwickelt wurde.

Als Wiedergeburtsdatum der medizinischen Cannabis-Nutzung wird das Jahr 1839 geführt, als der irische Arzt William Brooke O’Shaughnessy zusammen mit Studenten einen bemerkenswerte Arbeit veröffentlichte. Näheres zu seiner Arbeit findet Ihr hier.

Zur Geschichte des Cannabis gehört auch seine Stigmatisierung als illegales Rauschmittel. Diese nahm ihren Anfang in den 20er und 30er. Dort hat sich mal wieder gezeigt, welche Macht Wörter und Sprache haben. Denn zu dieser Zeit etablierte sich das Wort „Marihuana“ im Sprachgebrauch. Abgeleitet wird es aus dem Spanischem „marijuana“, ein Begriff der in Mexiko entstanden ist. Somit konnte damals eine Verbindung zwischen Rauschmitteln und Mexikanern geschaffen werden, die in der mexikofeindlichen Stimmung während der Weltwirtschaftskrise absichtlich propagiert worden war. Aus diesem Zusammenhang entstand das häufig Vorurteil, dass der Konsum von Rauschmitteln auf „Ausländer“ zu schieben sei. So geschehen in den USA, als hauptsächlich Latinos und Afroamerikaner für den illegalen Cannabikonsum verantwortlich gemacht worden sind.

CBD, also das Cannabinol aus der Cannabispflanze wurde erstmals am Ende des 19. Jahrhunderts isoliert gewonnen. Danach folgte die chemische Untersuchung der Substanz und die Wirkung auf den menschlichen, sowie tierischen Organismus. Wie genau CBD (Cannabinol) im Körper wirkt, erfahrt Ihr in einem extra Artikel inklusive eines Interviews mit einem führendem CBD-Experten.

Da die Geschichte des CBD so speziell ist und nicht schnell erzählt werden sollte, haben wir für Euch zu dem Thema einen gesonderten Artikel veröffentlicht.

Ist CBD in Deutschland legal?

Ja, CBD ist legal in Deutschland. Weder der Konsum noch der Verkauf stehen unter Strafe. Jedoch gibt es eine Reihe an weiteren Regularien die es beim Verkauf, der Produktion und Konsum zu beachten gibt. Hier einer kurzer Überblick:

  • CBD-Produkte sind legal, weil sie weniger als 0,2 % des berauschendem THC enthalten – hier greift das deutsche Betäubungsmittelgesetz
  • CBD, also Cannabinol. darf in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel und Badezusatz auf den Merkt gebracht werden.
  • Die Zulassung als Arzneimittel steht noch aus / THC kann als Arzneimittel, zum Beispiel in der Schmerztherapie, verschrieben werden.
  • Achtung: CBD-Produkte aus der Scheiz können bis zu 1% des berauschendem THC enthalten und sind daher in Deutschland von der Einfuhr und Konsum ausgeschlossen.
  • Die WHO hat bestätigt, das durch CBD-Produkte kein Rauschzustand entsteht und daher das Suchtpotential gegen Null geht.
  • CBD-Zigaretten sind in Deutschland illegal.

Was ist CBD eigentlich?

Cannabinol, kurz CBD ist ein Stoff aus der Hanf- und Cannabispflanze. Ihr denkt Euch, das müsste ein und selbe Pflanze sein – falsch gedacht. Der Unterschied ist auf Grund der Rechtsprechung entstanden. Während die Hanfpflanze weniger als 0,3½ THC enthält, kann die Cannabispflanze diesen Wert übersteigen. Daher wird hierzulande das CBD aus Hanfpflanzen gewonnen. Früher waren diese optimiert für den praktischen Einsatz, also Seil- und Papierproduktion. Heutzutage werden bestimmte Sorten gezüchtet, die einen extra hohen CBD-Anteil und sehr niedrigen THC-Anteil aufweisen

Da wir Euch nicht zu kleinen Chemikern ausbilden wollen, haben wir ein sehr gutes Video gefunden, was Euch in wenigen Minuten grundlegende Informationen vermitteln kann:

Worauf beim Kauf von CBD achten?

Hier gilt wie so oft der Grundsatz: Kauft regional! Denn nur bei deutschen Herstellern, könnt Ihr sicher sein, dass Ihr keine Probleme mit dem Zoll bekommt, falls euer Paket nach Deutschland eingeführt werden muss. Aber warum?

Ganz einfach: in anderen Ländern, EU und Drittstaaten, ist der Grenzwert für den THC-Gehalt nicht so streng limitiert wie in Deutschland. Daher können diese Produkte unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Also sucht Euch einen deutschen Hersteller aus, der auch seine Produktion vor Ort hat und zugelassen ist. Außerdem gibt es noch weitere Gütekriterien die ein gutes CBD-Produkt ausmachen:

  • Transparenz: Wenn Euer Lieferant der Wahl keinen Nachweis über seine Inhaltsstoffe geben kann – Vorsicht! Dahinter kann sich verunreinigtes CBD verstecken. Vertrauensvolle Hersteller lassen ihre Produkte regelmäßig von einem unabhängigen Labor überprüfen. Nehmt Euch die Zeit und lest die Ergebnisse aufmerksam durch.

  • Bio-Qualität: Ja, auch beim Hanfanbau können Pestizide oder ähnliches zum Einsatz kommen. Das könnt Ihr verhindern, indem ihr Produkte kauft, die in Bio-Qualität hergestellt sind. Da CBD als Nahrungsergänzungsmittel gilt, greift dort auch de EU-weite Bio-Norm.

  • hochwertige Trägeröle: Da CBD oft als Tropfen oder Öle angeboten wird, muss Euch klar sein, dass auch dort Unsinn betrieben werden kann. Denn Öl ist nicht gleich Öl. Lenkt Eure Aufmerksamkeit darauf und sucht, ob der Hersteller Angaben darüber macht. Hanfsamenöl in Bio-Qualität hat sich bei einigen großen Herstellern etabliert und ist auch sehr gesund und bekömmlich für Deinen Körper.

  • Kundenservice: Nein, so etwas banales wie den Kundenservice sollte man nicht unterschätzen. Natürlich sind entsprechend dem Personalaufwand, die Produkte ggf. etwas teurer, aber nur so habt ihr mit der Bestellung direkt einen Ansprechpartner, wenn Ihr Fragen, Ängste oder Kritik habt. Händler ohne einen vernünftigen Kundenservice oder gar Impressum solltet Ihr nicht vertrauen.
  • Käuferschutz: Neben dem Impressum könnt Ihr euch bei Portalen wie „trusted Shops“ über Eure Händler informieren.

CBD in der Medizin

Hier kann man zur Zeit eine ganz spannende Entwicklung beobachten. Denn immer mehr Länder holen die Cannabispflanze und das darin enthaltene CBD aus der dunklen Kammer ins Rampenlicht. Es ist schon länger bekannt, das bei chronischen Schmerzpatienten oder onkologisch Erkrankten (Krebserkrankungen) Cannabis, jedoch der Wirkstoff THC, als Arznei angewendet wird. Hier kann Cannabis nicht heilen, jedoch die Symptome lindern.

Die Einsatzgebiete von CBD-Produkten in der Medizin sind noch sehr begrenzt, da noch keine Zulassung als Arzneimittel ausgestellt worden ist. Aber dennoch findet man immer öfter die kleinen Gläschen in der Hausapotheke oder Kosmetikschrank.

Die Liste der Off-Label-Möglichkeiten, also gesundheitsfördernde Anwendungen, die nicht aus der Schulmedizin stammen und auch nicht von den Krankenkassen übernommen werden, ist Ellenlang. Nahezu bei jeder Volkskrankheit findet man mindestens eine Studie, die den positiven Nutzen von Cannabinol herausgefunden hat. Aber auch exotische, seltene Krankheiten, können, laut Studienlage, mit CBD als Adjuvanz (Hilfsmittel), therapiert werden.

Wir stellen für Euch zur Zeit eine Auflistung der bekanntesten Anwendungsgebieten zusammen. Den Überblick über die Beiträge aus der Reihe „CBD bei Krankheit“ wirst du in Kürze hier finden.

Anwendungsgebiete von CBD-Produkten

Neben den oben erwähnten Anwendungen bei medizinischen Problemen bei Menschen, hat CBD darüber hinaus auch positive Effekte bei Tieren. Gerade für Haustiere wie Katzen und Hunden, werden schon heute spezielle Produkte entwickelt.

Ebenso in Kosmetikartikeln findet man heute schon eine große Auswahl in denen CBD als Inhaltsstoff aufgeführt wird. Hierbei erfolgt die Applikation jedoch unbedingt äußerlich, wie auch bei jedem anderen Kosmetikprodukt (zum Beispiel Shampoo oder Feuchtigkeitscreme).

Die Spannweite der verschiedenen CBD-Produkten ist ebenfalls so groß, dass wir Sie Euch an einer gesonderten Stelle nochmal nach Relevanz aufgelistet haben.

Blogartikel zum Thema CBD

CBD Dosierung

Dosierung von CBD Produkten

CBD-Produkte zu erhalten, ist mittlerweile kein Problem mehr. Schwieriger gestaltet sich jedoch die individuelle Dosierung. Deshalb haben wir für Euch mal einen genauen Blick darauf

Weiterlesen
Geschichte CBD

Die Geschichte des CBD

Überblick CBD „CBD“ ist die Abkürzung für Cannabidiol. Das ist ein nicht psychoaktiver Wirkstoff, welcher aus der weiblichen Hanfpflanze (Cannabis) gewonnen wird. Generell gilt Cannabis

Weiterlesen