Die Pflegebox | Hilfsmittel an die Haustür

Wer seine Angehörigen zu Hause pflegt, der benötigt meistens dafür auch Hilfsmittel und Verbrauchsmaterial. Auf unserer Seite findet Ihr alle Informationen rund um die Themen Pflegehilfsmittel und Pflegeboxen. Als Einführung haben wir für Euch eine Tabelle erstellt, in der Ihr auf einen Blick direkt seht, welche Hilfsmittel unter welches Sozialgesetzbuch fallen. Danach steigen wir gleich in das Schwerpunktthema Pflegeboxen ein. Denn eine Pflegebox ist eine äußert gemütliche Art, die nötigen Hilfsmittel an die Wohnungstür geliefert zu bekommen.

Inhaltsverzeichnis

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Carewelt hat für Sie die verschiedenen Anbieter von Pflegeboxen verglichen. Direkt zum Pflegebox-Vergleich

Die Tabelle der Hilfsmittel

zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel nach § 40 SGB XItechnische Pflegehilfsmittel nach § 40 SGB XIHilfsmittel zur Krankenbehandlung nach § 33 SGB V
- Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch; Mindestgröße 60x40 cm- Rollatoren- Orthesen
- Fingerlinge für die Privatperson- Pflegebett- Zahnprothesen
- Einmalhandschuhe, nicht steril- spezielle Matratzen (Wechseldruck)- Hörhilfen
- Schutzschürzen, wahlweise wiederverwendbar oder Einmalartikel- Toilettenstühle- Körperersatzstücke
- Desinfektionsmittel für die Hände- Rollstühle- Unterarmgehstützen
- Desinfektionsmittel für Oberflächen- Duschstühle- Rollstühle
- Kleidungsschutz (Lätzchen) - Lifter
- Mundschutz

Rechtsgrundlage - Verbrauchshilfsmittel

Pflegebedürftige haben Anspruch auf Versorgung mit Pflegehilfsmitteln, die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen beitragen oder ihm eine selbständigere Lebensführung ermöglichen, soweit die Hilfsmittel nicht wegen Krankheit oder Behinderung von der Krankenversicherung oder anderen zuständigen Leistungsträgern zu leisten sind.

§ 40 SGB XI

Die Aufwendungen der Pflegekassen für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel dürfen monatlich den Betrag von 40 Euro nicht übersteigen. Die Leistung kann auch in Form einer Kostenerstattung erbracht werden.

§ 40 SGB XI

Rechtsgrundlage - technische Hilfsmittel

Die Pflegekassen sollen technische Pflegehilfsmittel in allen geeigneten Fällen vorrangig leihweise überlassen. Sie können die Bewilligung davon abhängig machen, dass die Pflegebedürftigen sich das Pflegehilfsmittel anpassen oder sich selbst oder die Pflegeperson in seinem Gebrauch ausbilden lassen.

§ 40 SGB XI

Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, haben zu den Kosten der Pflegehilfsmittel mit Ausnahme der Pflegehilfsmittel nach Absatz 2 eine Zuzahlung von zehn vom Hundert, höchstens jedoch 25 Euro je Pflegehilfsmittel an die abgebende Stelle zu leisten.

§ 40 SGB XI

Die Pflegebox | Vorraussetzungen

Pflegeboxen werden nun schon seit einigen Jahren von verschiedenen Anbietern zusammengestellt und versendet. Um den kostenlosen Service nutzen zu können, müssen die Kunden jedoch einige Anforderungen erfüllen:

Pflegegrad ist vorhanden und genehmigt

Die Person, welche Pflegebedürftig ist, hat einen anerkannten Pflegegrad. Dabei spielt es keine Rolle welcher Pflegegrad vorliegt.

Wohnort des Pflegeempfängers

Die Person, welche Pflegebedürftig ist, muss entweder zu Hause, in einer WG oder im betreuten Wohnen versorgt werden.

Auswahl der Pflegehilfsmittel

Die 40 € pro Monat sind nur für Artikel bestimmt, die oben in der Tabelle unter " zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel" aufgeführt sind.

Pflege durch Angehörige und Co.

Die Person, welche Pflegebedürftig ist, wird nicht nur durch professionelles Personal (Sozialstation zum Beispiel) versorgt, sondern auch von Angehörigen, Freunden oder Bekannten.

Hier erfahren Sie mehr über das Pflegegutachten

Wie wird ein Pflegegrad festgestellt? Hier bekommen Sie alle Informationen und nützliche Tipps.

Die Pflegebox | Inhalt und Umfang

Bettschutzeinlagen

Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch müssen eine Mindestgröße von 60x40 cm aufweisen. Es gibt auch waschbare und wiederverwendbare Bettschutzeinlagen. Diese werden jedoch nicht von der Pflegekasse übernommen.

Lätzchen

Diese Schutzschürzen sind für den Pflegeempfänger bestimmt. Sie dienen dazu die Kleidung oder die Bettwäsche des Pflegeempfängern während der Eingabe von Essen zu schützen.

Fingerlinge

Schützen die Pflegeperson vor Hautirritationen. Zusätzlicher Schutz bei Tätigkeiten im Rektalbereich.

Desinfektionsmittel

Desinfektionsmittel für Hände und Oberflächen fallen beide unter die 40 € Pauschale. Sie können beide Bestandteil einer Pflegebox sein.

Schutzschürzen

Die Schutzschürzen schützen Angehörige oder Freunde bei der Körperpflege vor Wasser oder Ausscheidungen. Wahlweise Einmalartikel oder wiederverwendbar.

Einmalhandschuhe

Einmalhandschuhe dienen zum Schutz vor Ausscheidungen oder bei der Applikation von Medikamenten vor dem Wirkstoff.

Mundschutz

Dieser wird verwendet wenn der Pflegeempfänger zum Beispiel selbst vor Keimen oder Bakterien geschützt werden muss. Auch die Angehörigen können einen Mundschutz verwenden, wenn zum Beispiel Gerüche sehr störend sind.

Wie viel bekomme ich bei einer Pflegebox?

Der Umfang variiert bei einer Pflegebox ja nach Konfiguration und Lieferanten. Kunden haben meistens die Möglichkeit sich ihre ganz eigenen Pflegebox aus dem oben aufgeführten Artikeln zusammen zu stellen. Jedoch kann die Menge, die man für die 40 € bekommt variieren. Wenn ein Anbieter schlecht mit seinem Lieferanten verhandelt hat, dann kann es sein, dass man in der einen Pflegebox von Anbieter A 3 Packungen Handschuhe bekommt und beim Anbieter B nur 2 Packungen.

Haushalten ist wichtig

Die 40 €, die dem pflegebedürftigen Menschen laut Gesetz zustehen, müssen maximal ausgenutzt werden. Nur dann kann eine hochwertige und für alle Beteiligten erfolgreiche häusliche Pflege gewährleistet werden. Genau aus diesem Grund haben wir von carewelt die Anbieter verglichen um Ihne

Info-Box: Inkontinenz

Vielen Menschen die pflegebedürftig sind leiden zudem an einer Inkontinenz. Egal ob Harn- oder Stuhlinkontinenz, der Verlust der Selbstständigkeit bei Ausscheidungen ist ein schwerer Schlag. Schamgefühle und Angst sind fast immer ein ständige Begleiter dieser schweren Erkrankung. In den Pflegeboxen und den zulässigen Pflegehilfsmitteln finden sich aber weder Vorlagen noch Windeln. Es werden lediglich Bettschutzeinlagen von der Pflegekasse bei Pflegebedürftigkeit übernommen. Aber das heißt nicht, dass Pflegebedürftige oder Angehörige das Versorgungsmaterial aus der eigenen Tasche zahlen müssen. Zwar kann man bei einigen Anbietern der Pflegebox auch Inkontinenzmaterialien bestellen, jedoch können diese auch von einem Arzt verschrieben werden. Wenn eine mittlere Inkontinenz vorliegt, kann der Hausarzt oder Urologe die notwendigen Pflegehilfsmittel auf ein Rezepte schreiben. In diesem Fall werden die Kosten durch die Krankenkassen (SGB V) übernommen und der/die PatientIn müssen nur eine Zuzahlung leisten.

Info-Box: wiederverwendbare Bettschutzeinlagen

Neben Einlagen, Windeln oder Kathetern, die Ausscheidungen auffangen können, gibt es auch einen speziellen Schutz für Matratzen. Dazu zählen wiederverwendbare Bettschutzeinlagen. Diese können jedoch nicht in einer Pflegebox versendet werden, da dieses Hilfsmittel streng genommen nicht unter § 40 SGB XI fallen. Jedoch sind manchen Pflegekassen so kulant und übernehmen die Kosten anteilig, nachdem ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt worden ist. Wiederverwendbare Bettschutzeinlagen haben einen besonderen Vorteil gegenüber Einmalartikeln. Sie produzieren deutlich weniger Müll. Natürlich müssen sie regelmäßig gereinigt werden und somit wird mehr Wasser verbraucht aber die verkleinerte Menge an Müll wird uns unsere Erde danken.

Was ist eine Pflegebox?

Die Pflegebox ist ein Angebot für Pflegebedürftige oder Angehörige von pflegebedürftigen Menschen. Im Allgemeinen handelt es sich um einen Versandhandel. Die Kunden wählen einen vorkonfigurierte Pflegebox oder eine selbst konfigurierte Pflegebox aus. Während der Bestellung werden personenbezogene Daten erfasst. Diese werden dann direkt an die zuständige Pflegekasse gesendet. Dort erfolgt dann nach der erfolgreichen Prüfung die Zusage zur Kostenübernahme. Somit können die Anbieter von Pflegeboxen direkt mit den Pflegekassen abrechnen. Somit ist die Pflegebox eine äußerst bequeme Art für pflegebedürftige Menschen, an die nötigen Pflegehilfsmittel zu gelangen.

Vorteile der Pflegebox

Die Pflegebox erspart Stress

Gerade im Alter können die Wege zur Apotheke oder zum Sanitätshaus sehr belastend sein. Auch das ständige Ausfüllen von Anträgen und Einhalten von Fristen, damit die Hilfsmittel pünktlich zum Verbrauch zu Hause bereitliegen, ist eine zusätzliche Belastung. Und im Worst-Case-Szenario sind keine Pflegehilfsmittel mehr daheim und die Versorgung des zu Pflegendem verliert gegebenenfalls an Qualität.

Pflegebox bietet Vorteile bei der Abrechnung

Falls Angehörige selber die Pflegehilfsmittel über ein Sanitätshaus beziehen, müssen sie selbst einen Antrag an die Pflegekasse senden. Und das Monat für Monat. Bei einer Pflegebox über die Anbieter, die wir vorstellen, rechnet der Anbieter direkt mit der Pflegekasse ab. Die Kunden füllen nur die Anmeldung auf der Website aus und der Rest läuft im Hintergrund ab. Curabox, Hysana und Co. nehmen dann direkten Kontakt zur Pflegekasse auf und rechnen mit ihr ebenfalls direkt ab. Auch das Abo, also die monatliche Lieferung, wird dort ganz entspannt abgewickelt.

Mehr Zeit für die wichtigen Dinge

Ohne die bürokratischen Hürden und logistischen Herausforderungen haben Angehörige mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben. Egal ob die neuen freie Zeit für die Versorgung genutzt wird oder man sich kleine Auszeiten gönnt. Beide Wege bieten auf jeden Fall einen großen Mehrwert für die Laienpflegeperson und den Pflegeempfänger. Ausgleich und Ausspannen ist äußert wichtig, wenn man seine Lieben zu Hause pflegt.

Egal ob professionelle Pflegekraft oder pflegender Angehöriger ⇒ Prävention ist wichtig | zum Artikel

Flexibilität der Pflegebox überzeugt

Die Situation verändert sich? Es werden neue Pflegehilfsmittel benötigt oder andere fallen weg? Kein Problem bei der Pflegebox! Durch die flexible Anpassung des Inhalts können Angehörige schnell und passend reagieren. Schon bei der nächsten monatlichen Lieferung können die meisten Anbieter eine andere „Füllung“ der Pflegebox anbieten. Die Veränderungen können telefonisch über den Kundenservice erbeten werden oder bei manchen Anbietern auch online eingegeben werden.

 

keine langen Wege zum Sanitätshaus

Anpassungen online möglich

kostenloser Versand

kein Abrechnungs-Stress

Mehr über die richtige häusliche Pflege

Alleine mit der Pflegebox ist es jedoch noch nicht getan, wenn mal seine Lieben im häuslichem Umfeld pflegen möchte oder muss. Eine gute Struktur und Planung ist dabei unerlässlich. Wer dazu mehr erfahren möchte, sollte unbedingt unseren Beitrag zum Thema: „häusliche Pflege richtig Planen“ durchlesen.

Pflegebox-Vergleich



Accounts

Free Trial

Projects

SSL

Storage

Domains

Your Text

pflegebox.de

40 / Monat

konstenlos, wenn Pflegegrad vorhanden

Abrechnung direkt mit der Pflegekasse

kostenlose Lieferung

Inkontinenzprodukte können zusätzlich bestellt werden

Auswahl voreingestellter Pflegeboxen

eigene Konfiguration der Pflegebox möglich

95 von 100 carewelt-Punkte

sanubi.de

40 € / Monat

konstenlos, wenn Pflegegrad vorhanden

Abrechnung direkt mit der Pflegekasse

kostenlose Lieferung

nur eine kleine Auswahl an Zusatzprodukte

Auswahl voreingestellter Pflegeboxen

eigene Konfiguration der Pflegebox möglich

93 von 100 carewelt-Punkte

curabox

40 € / Monat

konstenlos, wenn Pflegegrad vorhanden

Abrechnung direkt mit der Pflegekasse

kostenlose Lieferung

Inkontinenzprodukte können zusätzlich bestellt werden

Auswahl voreingestellter Pflegeboxen

eigene Konfiguration der Pflegebox möglich

97 von 100 carewelt-Punkte

hysana.de

40 € / Monat

konstenlos, wenn Pflegegrad vorhanden

Abrechnung direkt mit der Pflegekasse

kostenlose Lieferung

Inkontinenzprodukte können zusätzlich bestellt werden

Auswahl voreingestellter Pflegeboxen

eigene Konfiguration der Pflegebox möglich

95 von 100 carewelt-Punkte

Das Bewertungssystem beim Pflegebox-Vergleich

Die Bewertung der carewelt-Punkte erfolgt in 4 verschiedenen Modulen.

  1. Modul: Benutzerfreundlichkeit
  2. Modul: Auswahlmöglichkeiten
  3. Modul: Abrechnungsprozess
  4. Modul: Zusatzfunktionen

In jedem Modul können die Anbieter jeweils 25 Punkte erhalten. Daraus ergibt sich dann die maximale Punktzahl im Pflegebox-Vergleich von 100 Punkten.

Kritik am Modell Pflegebox

Einzelhandel leidet unter der Pflegebox

Wie immer beim Online-Versand leidet der regionale Einzelhandel darunter. Sanitätshäuser und Apotheken können Pflegebedürftige auch mit den entsprechenden Hilfsmitteln ausrüsten. Jedoch sind diese in manchen Fällen deutlich teurer als die Pflegebox, da die Anbieter von Pflegeboxen sehr hart mit ihren Lieferanten verhandeln und somit sehr gute Preise anbieten können. Dabei entscheidend ist nicht die 40 € Pauschale. Dieser Wert wird immer maximal von den Pflegekassen übernommen. Pflegebox-Anbieter können zum Beispiel eine größere Menge an Pflegehilfsmitteln in die Pflegebox packen, da sie mehr einkaufen als Sanitätshäuser. Somit entsteht für den Kunden ein Vorteil.

Kundenbetreuung

Auch beim Thema Kundenbetreuung haben Pflegeboxen geringe Nachteile. So ist bei den meisten Anbietern eine elektronische Betreuung via E-Mail oder Telefon möglich. Ein direkter Kontakt zwischen Verkäufer und Kunde kann jedoch nur in Sanitätshäusern oder Apotheken gewährleistet werden.

Sorge um die Sanitätshäuser

Apotheken müssen reihenweise heute schon schließen. Kann dieses Schicksal auch die Sanitätshäuser ereilen? Mehr zu diesem Thema im Artikel über den Markt der Pflegehilfsmittel.

Sonderfall: private Pflegeversicherung

Die direkte Abrechnung von Pflegehilfsmitteln in einer Pflegebox können nur Versicherte der gesetzliche Pflegeversicherung in Anspruch nehmen. Bei Pflegebedürftigen der privaten Pflegeversicherung wird wie bei der privaten Krankenversicherung abgerechnet. Der Versicherte bekommt eine Rechnung zu gesendet. Diese muss er dann selbst an die private Pflegeversicherung schicken. Dort wird dann der Antrag geprüft und nach erfolgreicher Genehmigung werden die Kosten erstattet.

Pflegegrad beantragen

Die Voraussetzungen zur Kostenübernahme sind kongruent zu den Voraussetzungen bei der gesetzlichen Pflegeversicherung. Es muss in Pflegegrad festgelegt worden sein. Diese Prüfung übernimmt bei den gesetzlich versicherten Personen der medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK). Der Personenkreis, welcher privat versichert ist, wird durch medicproof geprüft. Medicproof stellt dann den Pflegegrad fest. Danach greift ebenfalls die 40 € Pauschale.

Beratungsangebot für PKV-Kunden

Die PKV (private Krankenversicherung) bietet einen eigenen Service an für die Pflegeberatung an. Die compass-Pflegeberatung steht für alle privat versicherten Personen offen, wenn sie Hilfe und Beratung bei der Pflege benötigen. Auch Anträge können zusammen mit den Beratern ausgefüllt werden.

Zusatzprodukte der Pflegebox-Anbieter

Uns von carewelt ist natürlich bewusst, dass die Produkte der Pflegebox nicht alleine für einen qualitativ hochwertige Versorgung ausreichen. Doch zum Glück bieten einige Anbieter von Pflegeboxen auch die Möglichkeit, dass Kunden zu den Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch nach SGB XI auch Produkte erwerben können, die zwar nicht übernommen werden aber den Pflegealltag erleichtern können.

nützliche Hilfsmittel abseits der Pflegebox

In unserem professionellen Arbeitsleben als Pflegekraft könnten wir ohne manche Hilfsmittel nicht so herausragende Arbeit leisten, wie wir es tun. Deshalb möchten wir an dieser Stelle für Sie einige Produkte vorstellen, die auch Ihnen den Pflegealltag erleichtern werden:

Einmal-Waschhandschuhe

Gerade bei der Intimpflege von pflegebedürftigen Menschen sind sie ein ständiger Begleiter auf Station. Aber auch zu Hause können sie, die Einmal-Waschhandschuhe, zum Einsatz kommen.