Die Pflegebox | Hilfsmittel an die Haustür

Wer seine Angehörigen zu Hause pflegt, der benötigt meistens dafür auch Hilfsmittel und Verbrauchsmaterial. Auf unserer Seite findet Ihr alle Informationen rund um die Themen Pflegehilfsmittel und Pflegeboxen. Als Einführung haben wir für Euch eine Tabelle erstellt, in der Ihr auf einen Blick direkt seht, welche Hilfsmittel unter welches Sozialgesetzbuch fallen. Danach steigen wir gleich in das Schwerpunktthema Pflegeboxen ein. Denn eine Pflegebox ist eine äußert gemütliche Art, die nötigen Hilfsmittel an die Wohnungstür geliefert zu bekommen.

Seite aktualisiert am 25. September 2019:

Wir haben die Inhalte der Seite für Euch aktualisiert und sie auf den neusten Stand der Rechtslage gebracht. Auch die Angebote der Anbieter von Pflegeboxen haben wir überarbeitet und aktualisiert.

Inhaltsverzeichnis

Pflegebox-Vergleich *



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pflegebox.de

40 / Monat

konstenlos, wenn Pflegegrad vorhanden

Abrechnung direkt mit der Pflegekasse

kostenlose Lieferung

Inkontinenzprodukte können zusätzlich bestellt werden

Auswahl voreingestellter Pflegeboxen

eigene Konfiguration der Pflegebox möglich

97 von 100 carewelt-Punkte

curendo.de

40 € / Monat

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Pflegekurse vom selben Anbieter ebenfalls buchbar

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curabox

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Was ist eine Pflegebox?

Die Pflegebox ist ein Angebot für Pflegebedürftige oder Angehörige von pflegebedürftigen Menschen. Im Allgemeinen handelt es sich um einen Versandhandel. Die Kunden wählen einen vorkonfigurierte Pflegebox oder eine selbst konfigurierte Pflegebox aus. Während der Bestellung werden personenbezogene Daten erfasst. Diese werden dann direkt an die zuständige Pflegekasse gesendet. Dort erfolgt dann nach der erfolgreichen Prüfung die Zusage zur Kostenübernahme. Somit können die Anbieter von Pflegeboxen direkt mit den Pflegekassen abrechnen. Somit ist die Pflegebox eine äußerst bequeme Art für pflegebedürftige Menschen, an die nötigen Pflegehilfsmittel zu gelangen.

Was gibt es für Hilfsmittel in der Pflege?

Wenn Ihr euch schon den verschiedenen Anbieter angeschaut habt, dann wird Euch aufgefallen sein, dass nicht alle Hilfsmittel erhältlich sind. Das liegt daran, dass je nach Hilfsmittel verschiedene Gesetze und Restriktionen greifen. Um dort nicht den Überblick zu verlieren haben wir hier für Dich eine Übersicht, welche Hilfsmittel wann und von wem bezahlt werden:

Pflegehilfsmittel nach §40 SGB XI (Verbrauchshilsmittel)

  • Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch
  • Fingerlinge für die Privatperson
  • Einmalhandschuhe, nicht steril
  • Schutzschützen, wahlweise Merhfach oder Einmalartikel
  • Desinfektionsmittel für die Hände
  • Desinfektionsmittel für Oberflächen
  • Kleidungsschutz (Lätzchen)
  • Mundschutz

technische Pflegehilfsmittel nach §40 SGB XI

  • Rollatoren
  • Pflegebett
  • spezielle Matratzen (Wechseldruck / extra weich)
  • Toilettenstühle
  • Rollstühle
  • Duschstühle
  • Lifter

Hilfsmittel zur Krankenbehandlung §33 SGB V

  • Orthesen
  • Zahnprothesen
  • Hörhilfen
  • Körperersatzstücke
  • Unterarmgehstützen
  • Rollstühle
  • sonstige Gehhilfen ( z.B. hoher Gehwagen)

Rechtsgrundlage - Verbrauchshilfsmittel

Je nach der persönlichen Situation können verschiedene Hilfsmittel beantragt und die Kosten übernommen werden. Wie das bei den zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln aussieht, beschreiben die folgenden Paragraphen:

§ 40 SGB XI

Pflegebedürftige haben Anspruch auf Versorgung mit Pflegehilfsmitteln, die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen beitragen oder ihm eine selbständigere Lebensführung ermöglichen, soweit die Hilfsmittel nicht wegen Krankheit oder Behinderung von der Krankenversicherung oder anderen zuständigen Leistungsträgern zu leisten sind.

§ 40 SGB XI

Die Aufwendungen der Pflegekassen für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel dürfen monatlich den Betrag von 40 Euro nicht übersteigen. Die Leistung kann auch in Form einer Kostenerstattung erbracht werden.

Rechtsgrundlage - technische Hilfsmittel

§ 40 SGB XI

Die Pflegekassen sollen technische Pflegehilfsmittel in allen geeigneten Fällen vorrangig leihweise überlassen. Sie können die Bewilligung davon abhängig machen, dass die Pflegebedürftigen sich das Pflegehilfsmittel anpassen oder sich selbst oder die Pflegeperson in seinem Gebrauch ausbilden lassen.

§ 40 SGB XI

Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, haben zu den Kosten der Pflegehilfsmittel mit Ausnahme der Pflegehilfsmittel nach Absatz 2 eine Zuzahlung von zehn vom Hundert, höchstens jedoch 25 Euro je Pflegehilfsmittel an die abgebende Stelle zu leisten.

Die Pflegebox | Vorraussetzungen

Pflegeboxen werden nun schon seit einigen Jahren von verschiedenen Anbietern zusammengestellt und versendet. Um den kostenlosen Service nutzen zu können, müssen die Kunden jedoch einige Anforderungen erfüllen:

  • Pflegegrad ist vorhanden und genehmigt | Die Person, welche pflegebedürftig ist, hat einen anerkannten Pflegegrad. Dabei spielt es keine Rolle welcher Pflegegrad attestiert worden ist.
  • richtige Auswahl der Pflegehilfsmittel | Die 40 € pro Monat sind nur für Artikel bestimmt, die oben in der Auflistung unter "zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel" aufgeführt sind.
  • Wohnort des Pflegeempfängers | Die pflegebedürftige Person muss entweder zu Hause, in einer WG oder im betreuten Wohnen versorgt werden.
  • Pflege durch Angehörige und Co. | Die pflegebedürftige Person wird nicht nur ausschließlich von Fachpersonal versorgt, sondern auch durch Angehörige, Freunde oder Bekannte.

Hier erfahren Sie mehr über das Pflegegutachten

Wie wird ein Pflegegrad festgestellt? Hier bekommen Sie alle Informationen und nützliche Tipps.

Die Pflegebox | Inhalt und Umfang

Bettschutzeinlagen

Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch müssen eine Mindestgröße von 60x40 cm aufweisen. Es gibt auch waschbare und wiederverwendbare Bettschutzeinlagen. Diese werden jedoch nicht von der Pflegekasse übernommen.

Einmalhandschuhe

Einmalhandschuhe dienen zum Schutz vor Ausscheidungen oder bei der Applikation von Medikamenten, die eigene Haut. Im Inventar der Pflegebox sind keine sterilen Handschuhe enthalten.

Mundschutz

Dieser wird verwendet wenn der Pflegeempfänger zum Beispiel selbst vor Keimen oder Bakterien geschützt werden muss (z.B. während einer Chemotherapie). Auch die Angehörigen können einen Mundschutz verwenden, wenn Gerüche die Tätigkeit beeinflusst, oder der Pflegeempfänger ansteckende Bakterien/Viren ausstößt.

Fingerlinge

Schützen die Pflegeperson vor Hautirritationen. Dienen als zusätzlicher Schutz bei Tätigkeiten im Rektalbereich

Desinfektionsmittel

In einer Pflegebox können sowohl Desinfektionsmittel für die Hände, sowie Desinfektionsmittel für Oberflächen enthalten sein. Sie stellen beide eine wichtige Komponente in der Hygiene während

Kleidungsschutz

Diese Schutzschürzen sind für den Pflegeempfänger bestimmt. Sie dienen dazu die Kleidung oder die Bettwäsche des Pflegeempfängern während der Eingabe von Essen zu schützen.

Schutzschürzen

Die Schutzschürzen schützen Angehörige oder Freunde bei der Körperpflege vor Wasser oder Ausscheidungen. Wahlweise Einmalartikel oder wiederverwendbar.

Wie viel bekomme ich bei einer Pflegebox?

Der Umfang variiert bei einer Pflegebox ja nach Konfiguration und Lieferanten. Kunden haben meistens die Möglichkeit sich ihre ganz eigene Pflegebox aus den oben aufgeführten Artikeln zusammen zu stellen. Jedoch kann die Menge, die man für die 40 € bekommt variieren. Wenn ein Anbieter schlecht mit seinem Lieferanten verhandelt hat, dann kann es sein, dass man in der einen Pflegebox von Anbieter A 3 Packungen Handschuhe bekommt und beim Anbieter B nur 2 Packungen.

Haushalten ist wichtig

Pflege ist teuer in Deutschland. Das zeigen auch die aktuellen Zahlen, die verschiedene Studien bekräftigen. Sei es in der voll-stationären Pflege oder die häusliche Pflege. Die finanziellen Belastungen sind nicht von der Hand zu weisen. Genau deshalb, sollten Angehörige jeden Cent aus dem Sozialgesetzbuch holen, der zu holen ist. Die Verbrauchsmittel, die in der 40 € Pauschale enthalten sind, können den Alltag im begrenzten Rahmen erleichtern. Und wenn man mal hochrechnen möchte, wie viel Geld man ohne die Pauschale im Jahr ausgeben würde, kommt man schnell in einen mittleren dreistelligen Bereich.

Info-Box: Inkontinenz

Vielen Menschen die pflegebedürftig sind leiden zudem an einer Inkontinenz. Egal ob Harn- oder Stuhlinkontinenz, der Verlust der Selbstständigkeit bei Ausscheidungen ist ein schwerer Schlag. Schamgefühle und Angst sind fast immer ein ständige Begleiter dieser schweren Erkrankung. In den Pflegeboxen und den zulässigen Pflegehilfsmitteln finden sich aber weder Vorlagen noch Windeln. Es werden lediglich Bettschutzeinlagen von der Pflegekasse bei Pflegebedürftigkeit übernommen. Aber das heißt nicht, dass Pflegebedürftige oder Angehörige das Versorgungsmaterial aus der eigenen Tasche zahlen müssen. Zwar kann man bei einigen Anbietern der Pflegebox auch Inkontinenzmaterialien bestellen, jedoch können diese auch von einem Arzt verschrieben werden. Wenn eine mittlere Inkontinenz vorliegt, kann der Hausarzt oder Urologe die notwendigen Pflegehilfsmittel auf ein Rezepte schreiben. In diesem Fall werden die Kosten durch die Krankenkassen (SGB V) übernommen und der/die PatientIn müssen nur eine Zuzahlung leisten.

Info-Box: Bettschutzeinlagen

Neben Einlagen, Windeln oder Kathetern, die Ausscheidungen auffangen können, gibt es auch einen speziellen Schutz für Matratzen. Dazu zählen wiederverwendbare Bettschutzeinlagen. Diese können jedoch nicht in einer Pflegebox versendet werden, da dieses Hilfsmittel streng genommen nicht unter § 40 SGB XI fallen. Jedoch sind manchen Pflegekassen so kulant und übernehmen die Kosten anteilig, nachdem ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt worden ist. Wiederverwendbare Bettschutzeinlagen haben einen besonderen Vorteil gegenüber Einmalartikeln. Sie produzieren deutlich weniger Müll. Natürlich müssen sie regelmäßig gereinigt werden und somit wird mehr Wasser verbraucht aber die verkleinerte Menge an Müll wird uns unsere Erde danken.

Vorteile der Pflegebox

Die Pflegebox erspart Stress

Gerade im Alter können die Wege zur Apotheke oder zum Sanitätshaus sehr belastend sein. Auch das ständige Ausfüllen von Anträgen und Einhalten von Fristen, damit die Hilfsmittel pünktlich zum Verbrauch zu Hause bereitliegen, ist eine zusätzliche Belastung. Und im Worst-Case-Szenario sind keine Pflegehilfsmittel mehr daheim und die Versorgung des zu Pflegendem verliert gegebenenfalls an Qualität.

Die Pflegebox bietet Vorteile bei der Abrechnung

Falls Angehörige selber die Pflegehilfsmittel über ein Sanitätshaus beziehen, müssen sie selbst einen Antrag an die Pflegekasse senden. Und das Monat für Monat. Bei einer Pflegebox über die Anbieter, die wir vorstellen, rechnet der Anbieter direkt mit der Pflegekasse ab. Die Kunden füllen nur die Anmeldung auf der Website aus und der Rest läuft im Hintergrund ab. Curabox, Hysana und Co. nehmen dann direkten Kontakt zur Pflegekasse auf und rechnen mit ihr ebenfalls direkt ab. Auch das Abo, also die monatliche Lieferung, wird dort ganz entspannt abgewickelt.

Mehr Zeit für die wichtigen DInge

Ohne die bürokratischen Hürden und logistischen Herausforderungen haben Angehörige mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben. Egal ob die neue freie Zeit für die Versorgung genutzt wird oder man sich kleine Auszeiten gönnt. Beide Wege bieten auf jeden Fall einen großen Mehrwert für die Laienpflegeperson und den Pflegeempfänger. Ausgleich und Ausspannen ist äußert wichtig, wenn man seine Lieben zu Hause pflegt.

Prävention egal ob Laie oder Profi

Wie Du trotz Stress in der Pflege gesund bleibst und damit umgehen kannst liest du hier:

Flexibilität der Pflegebox überzeugt

Die Situation verändert sich? Es werden neue Pflegehilfsmittel benötigt oder andere fallen weg? Kein Problem bei der Pflegebox! Durch die flexible Anpassung des Inhalts können Angehörige schnell und passend reagieren. Schon bei der nächsten monatlichen Lieferung können die meisten Anbieter eine andere "Füllung" der Pflegebox anbieten. Die Veränderungen können telefonisch über den Kundenservice erbeten werden oder bei manchen Anbietern auch online eingegeben werden.

Zusammenfassung der Vorteile:

keine langen Wege zum Sanitätshaus

Anpassungen online möglich

kostenloser Versand

kein Abrechnungs-Stress



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Mehr über die richtige häusliche Pflege

Alleine mit der Pflegebox lässt sich keine qualitativ hochwertige häusliche Pflege gewährleisten. Eine gute Struktur und Planung ist dabei ebenso unerlässlich wie die richtigen Hilfsmittel. Wer dazu mehr erfahren möchte, sollte unbedingt unseren Beitrag zur häuslichen Pflege lesen:

Kritik am Modell Pflegebox

Einzelhandel leidet unter der Pflegebox

Wie immer beim Online-Versand leidet der regionale Einzelhandel darunter. Sanitätshäuser und Apotheken können Pflegebedürftige auch mit den entsprechenden Hilfsmitteln ausrüsten. Jedoch sind diese in manchen Fällen deutlich teurer als die Pflegebox, da die Anbieter von Pflegeboxen sehr hart mit ihren Lieferanten verhandeln und somit sehr gute Preise anbieten können. Dabei entscheidend ist nicht die 40 € Pauschale. Dieser Wert wird immer maximal von den Pflegekassen übernommen.

Kundenbetreuung

Auch beim Thema Kundenbetreuung haben Pflegeboxen geringe Nachteile. So ist bei den meisten Anbietern eine elektronische Betreuung via E-Mail oder Telefon möglich. Ein direkter Kontakt zwischen Verkäufer und Kunde kann jedoch nur in Sanitätshäusern oder Apotheken gewährleistet werden.

Sorge um die Sanitätshäuser

Apotheken müssen reihenweise heute schon schließen. Kann dieses Schicksal auch die Sanitätshäuser ereilen?

Sonderfall: private Pflegeversicherung

Die direkte Abrechnung von Pflegehilfsmitteln in einer Pflegebox können nur Versicherte der gesetzliche Pflegeversicherung in Anspruch nehmen. Bei Pflegebedürftigen der privaten Pflegeversicherung wird wie bei der privaten Krankenversicherung abgerechnet. Der Versicherte bekommt eine Rechnung zu gesendet. Diese muss er dann selbst an die private Pflegeversicherung schicken. Dort wird dann der Antrag geprüft und nach erfolgreicher Genehmigung werden die Kosten erstattet.

Pflegegrad beantragen

Die Voraussetzungen zur Kostenübernahme sind kongruent zu den Voraussetzungen bei der gesetzlichen Pflegeversicherung. Es muss in Pflegegrad festgelegt worden sein. Diese Prüfung übernimmt bei den gesetzlich versicherten Personen der medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK). Der Personenkreis, welcher privat versichert ist, wird durch medicproof geprüft. Medicproof stellt dann den Pflegegrad fest. Danach greift ebenfalls die 40 € Pauschale.

Beratungsangebot für PKV-Kunden

Die PKV (private Krankenversicherung) bietet einen eigenen Service an für die Pflegeberatung an. Die compass-Pflegeberatung steht für alle privat versicherten Personen offen, wenn sie Hilfe und Beratung bei der Pflege benötigen. Auch Anträge können zusammen mit den Beratern ausgefüllt werden.

Zusatzprodukte der Pflegebox-Anbieter

Uns von carewelt ist natürlich bewusst, dass die Produkte der Pflegebox nicht alleine für einen qualitativ hochwertige Versorgung ausreichen. Doch zum Glück bieten einige Anbieter von Pflegeboxen auch die Möglichkeit, dass Kunden zu den Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch nach SGB XI auch Produkte erwerben können, die zwar nicht übernommen werden aber den Pflegealltag erleichtern können.

nützliche Hilfsmittel abseits der Pflegebox

In unserem professionellen Arbeitsleben als Pflegekraft könnten wir ohne manche Hilfsmittel nicht so herausragende Arbeit leisten, wie wir es tun. Deshalb möchten wir an dieser Stelle für Sie einige Produkte vorstellen, die auch Ihnen den Pflegealltag erleichtern werden:

Einmal-Waschhandschuhe

Gerade bei der Intimpflege von pflegebedürftigen Menschen sind sie ein ständiger Begleiter auf Station. Aber auch zu Hause können sie, die Einmal-Waschhandschuhe, zum Einsatz kommen.

* Der Pflegebox-Vergleich wurde nach einer gründlichen Testung der Webseiten der Unterschiedlichen Anbieter erstellt. Dabei handelt es sich um einen Vergleich und nicht um einen Produkt-Test. Wenn Sie ein Abonnement bei einem der Anbieter abschließen, bekommt der Betreiber dieser Webseite eine Provision um weiterhin hochwertige Informationen generieren zu können. Vielen Dank.