Wer oder was ist Carewelt?

Wir, Florian Croseck und Oliver Weymann, sind erster Linie mal examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger. Und was ist Carewelt? Carewelt ist ein Portal, das sich mit dem Themen Gesundheit und Pflege beschäftigt. Denn neben unserer Kompetenzen, die wir in der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger erworben haben, bilden wir uns ständig weiter. Mehr über unseren beruflichen Werdegang und der persönlichen Motivation warum wir machen, was wir machen, erfahrt ihr weiter unten.

Florian Croseck

Gründer von carewelt.de

Oliver Weymann

Gründer von carewelt.de

Gesellschaft schafft Veränderung. Daran glaube ich aus tiefster Überzeugung. Und genau deshalb versuche ich die Gesellschaft über Carewelt zu erreichen. Denn meiner Auffassung nach sind die Probleme in unserer Gesundheitspolitik und Pflegepolitik nicht durch den Bundestag oder andere Volksvertretungen zu beheben. Das Thema Gesundheit und Pflege muss in die Gesellschaft zurückgetragen werden. Denn nur mit Angehörigen, Nachbarschaft und professioneller Pflege/Medizin werden wir in Zukunft die Herausforderungen meistern können. Wie komme ich auf solche Gedanken? Ich habe mein Examen der Gesundheits- und Krankenpflege mit sehr gutem Efrolg abgeschlossen. Aber mir war schnell danach klar, dass ich mehr machen und erreichen möchte. Also habe ich den Weg in die Akademisierung der Pflege eingeschlagen. Zur Zeit studiere ich Pflegepädagogik (B.A.) an der katholischen Stiftungshochschule in München. Das Wissen und die Methode, wie man an Wissen gelangen kann, und daraus Erkenntnis wird, haben mich dazu angestachelt, dass es doch möglich sein muss, die Gesellschaft zu verändern. Pflege, Hilfsbedürftigkeit und medizinische Versorung gehören nicht nur in stationäre Einrichtungen. Mit einer guten Beratung und Anleitung können auch Freunde und Familie ihre lieben Angehörigen qualitativ hochwertig versorgen. Doch dafür bedarf es nicht nur der Aufklärung und Beratung im Falle des Falles, sondern Gesundheit und Pflege muss ein Teil der schulischen Ausbildung werden. Nur so können wir uns eine zukünftige humanistische Versorgungsstruktur aufrechterhalten.