CBD-
Produkte

Öle, Tropfen, Cremes und mehr...

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Ihr wollt erfahren welche CBD-Produkte zur Zeit auf dem Markt sind und wie sie produziert werden? Dann seid Ihr hier genau richtig. Wir klären Euch auf, welche Tropfen, Cremes und mehr es zur Zeit gibt. Außerdem erklären wir auf dieser Seite, wie ihr die angegebenen Konzentrationen bewerten könnt.

Überblick

CBD als Nahrungsergänzungsmittel

Wie schon auf unserer Hauptseite zum Thema CBD erwähnt, gilt CBD eben nicht als Arzneimittel, im Vergleich zum „Wirkstoff“ THC. Daher fallen die Regularien unter die Lebensmittelverordnung, da es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel handelt. Zwar wird CBD auch in Kosmetikartikeln eingesetzt, zu diesem Thema kommen wir jedoch erst im nächsten Abschnitt. Jetzt schauen wir uns die Produkte an, die als Nahrungsmittel zu „inneren“ Anwendung gedacht sind.

Unterscheidung der Applikationsformen:

  • Inhalation: Beim Rauchen odeer Inhalation mittels Verdampfer gelangt der Wirkstoff direkt in die Lunge. Dort wird dann eben dieser über die Alveolen ins Blut übertragen. Die Wirkung tritt daher sofort ein.
  • orale Einnahme (Schlucken): Hierbei gelangt das Produkt in den Verdauungstrakt und wird dort vom Körper aufgenommen. Der Wirkeintritt dauert dadurch länger (bis zu 2 Stunden)
  • Sublingual/Mukosal: Bei dieser Anwendungsform werden die CBD-Produkten in den Mundraum gegeben. Entweder geschieht dies sublingual (unter der Zunge) oder als Lutschtablette. Wichtig: Die Produkte dürfen nicht direkt verschluckt werden, sondern müssen im Mundraum verbleiben. Die Wirkung setzt nach ungefähr 45 Minuten ein.

CBD-Produkte: oberflächlicher Einsatz

Werden CBD-Produkte oberflächlich, also auf der Haut aufgetragen, handelt es sich meistens im Kosmetikartikel. Schwerpunkte bei der Produktion stellen hier Salben und Cremes dar, die dann lokal ihre Wirkung entfalten und nicht in den Blutkreislauf gelangen. Anwendungsgebiete können sein:

  • oberflächliche Schmerzen
  • Entzündungen der obersten Hautschichten
  • Muskelkater
  • Schuppenflechte
  • Ausschläge (CAVE: bei allergischen Reaktion sollte immer ein Arzt konsultiert werden)
  • Arthritis

Neben den Cremes, Körperlotionen und Ölen kann CBD auch als transdermales Pflaster eingesetzt werden. Der die Wirkstoffe aus diesen Pflastern alle Hautschichten durchdringen, kann dieser in die Blutbahn gelangen. Pflaster werden aktuell fast ausschließlich mit dem Wirkstoff THC in der Medizin eingesetzt. Durch die Kombination der Faktoren: systemische Wirkstoffverteilung (den ganzen Körper betreffend) und die Aufnahme in die Blutbahn kommt es meist zu psychogenen Reaktion.

CBD-Tinkturen

Zuerst schauen wir uns hier gemeinsam an, was überhaupt eine Tinktur ist:

Symbolbild: CBD-Tinktur

Bei einer Tinktur wird die Pflanze der Wahl für lange Zeit in einer Flüssigkeit gelöst. Meistens wird dafür reiner Alkohol eingesetzt. Dieses Verfahren ist schon mehrere hundert Jahre alt. Der Vorteil bei der Herstellung mit Hilfe von Alkohol ist die sehr lange Haltbarkeit, die durch dieses Verfahren erreicht wird. 

Je nach Verfahren und Intensität, ergeben sich verschiedene Konzentrationen des CBD in der Tinktur. Die genaue Konzentration müsst Ihr mit Hilfe des jeweiligem Etikettes herausfinden.

Zum besseren Verständnis haben wir für Euch ein Rechenbeispiel erstellt:

Durch Gespräche und Beratung möchtet Ihr abends 6 mg CBD einnehmen um besser einschlafen zu können.

Eure Tinktur enthält laut Etikett: 20 mg/ml

Ein Milliliter (1 ml) entspricht bei Eurer Pipette 20 Tropfen.

1 Tropfen enthält dann also: 20 mg / 20 Tropfen = 1 mg CBD

Also solltet Ihr  6 Tropfen der Tinktur einnehmen.

CBD-Öle

Der absolute Bestseller im Bereich der CBD-Produkte ist das CBD-Öl. Aber warum ist dieses Produkt so beliebt? Naja eigentlich ist die Antwort sehr einfach. Das Produktionsverfahren ist einfacher als bei den Tinkturen und die Öle sind, wenn die Qualität stimmt, viel besser bekömmlich.

Möglich ist das ganze aber nur, weil CBD lipophil ist. Das bedeutet, dass CBD das „Fett liebt“ und sich daher sehr gut darin lösen lässt.

Als Trägerflüssigkeit können sehr viele Öle eingesetzt werden. Die Häufigsten sind: Olivenöl, Hanfsamenöl, Sonnenblumenöl, Kokosöl und Speiseöle.

Die Einnahme von CBD-Ölen: Hier werden ähnlich wie bei einer Tinktur, die Tropfen in den Mundraum gegeben. Jedoch müssen sie dort nicht gehalten werden, sondern dürfen/müssen herunter geschluckt werden. Somit wird ein Teil des CBD über die Mundschleimhäute aufgenommen und ein anderer Teil über die Magenschleimhaut. Durch die Aufnahme durch den Verdauungstrakt, dauert es ein wenig länger, bis die Wirkung eintritt: circa 35 bis 80 Minuten.

Wie bei den Tinkturen gibt es auch bei den Ölen eine ganz einfache Rechenformel zur Ermittlung der gewünschten Menge CBD, das eingenommen werden soll:

Volumen (in ml) x Wirksamkeit (in mg/ml) = Dosis (in mg)

Haltbarkeit von CBD-Öl

Speiseöle im Allgemeinen sind nicht unendlich haltbar. Meistens kann man von einer Haltbarkeit von maximal einem Jahr ausgehen. Im Kühlschrank hat die Haltbarkeit ein wenig verlängert werden, jedoch ist dabei zu bedenken, dass dies die Viskosität, also die Flüssigkeit, des Öles beeinträchtigt. Kälte verursacht bei Ölen, dass sie dickflüssiger werden. Wen das stört, der sollte sein Öl nicht im Kühlschrank lagern.
 

Kauf-Tipp: Wenn Ihr das erste mal ein CBD-Öl kaufen* wollt, dann bestellt lieber mal eine kleinere Menge zum Ausprobieren. Es wäre dann doch sehr schade um das hochwertige Produkt, falls es euch schlecht wird.

weitere CBD-Produkte

Lutschtabletten

CBD Lutschtabletten bieten eine sehr unauffällige Möglichkeit der Einnahme an. Da es nicht anders aussieht, als würde man ein Tiktak oder Pfefferminzbonbon lutschen, kann so ohne Probleme bei jeder Gelegenheit, die gewünschte Menge CBD zu sich genommen werden. Außerdem entfällt der Geruch im Vergleich zum Rauchen oder Verdampfen.

Durch das Lutschen und die hauptsächliche Aufnahme über die Mundschleimhäute, tritt die Wirkung relativ schnell nach 20 bis 40 Minuten ein. Erhältlich sind die CBD-Lutschtabletten meistens in 5 bis 20 mg Dosierungen.

Info für Diabetiker: Es gibt auch schon CBD-Prdukte, die ohne Zuckersätze auskommen. Gerade bei den Lutschtabletten solltet Ihr darauf achten.

Zäpfchen

Bei dieser Anwendung wird ein CBD-haltiges Zäpfchen in den Mastdarm eingeführt. Dabei wird der Wirkstoff sehr wirksam resorbiert, also aufgenommen. Durch diese Art der Anwendung wird der Magen und die Leber umgangen. Daher kommt es zu einer deutlich höheren Bioverfügbarkeit des CBD in der Blutbahn.

Gerade bei Kindern, die sich mit der oralen Einnahme schwer tun, können Zäpfchen eine willkommene Alternative darstellen. Auch Krebspatienten, die in Folge einer Chemotherapie, Probleme bei der Nahrungsaufnahme haben, können so ihr rezeptfreies CBD oder verschriebenes THC einnehmen.

Gerade weil durch die rektale Aufnahme die psychoaktive Wirkung von THC minimiert wird, empfehlen einige Fachkreise aus der Onkologie die Einnahme via Zäpfchen.

Inhalation

Beim Rauchen oder der Inhalation mittels Verdampfer gelangt der Wirkstoff direkt in die Lunge. Dort wird dann eben dieser über die Alveolen ins Blut übertragen. Die Wirkung tritt daher sofort ein.

An dieser Stelle gehen wir nicht auf "Joints" ein, da diese oft für deb illegalen Konsum von THC missbraucht wird.
Unser Schwerpunkt liegt daher beim etwas gesünderen Verdampfen.
Beim Verdampfen werden die Cannabisprodukte, wie Öle oder Konzentrate, soweit erhitzt ohne dass der Brennpunkt erreicht wird. Dieses Verfahren ermöglicht die Inhalation des Wirkstoffes, ohne gesundheitsschädliche Nebenprodukte in die Lunge zu transportieren.

Das das Thema immer populärer wird und der Markt stark gewachsen ist in den letzten Jahren, haben wir Euch zu diesem Thema einen extra Beitrag geschrieben.

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